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Nokia Morph
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25.02.2008
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Das Handy der Zukunft lässt sich verbiegen
 Das Handy der Zukunft lässt sich verbiegen und wie eine Uhr am Handgelenk tragen, während über einen separaten Ohrhörer frei telefoniert werden kann – so oder so ähnlich malt es sich zumindest der finnische Mobiltelefon-Konzern Nokia aus. Modernste Nanotechnologie soll es ermöglichen.
In Zusammenarbeit mit der britischen Universität Cambridge haben Wissenschaftler des Nokia-Forschungslabors ein neues, modernes Handy-Konzept entwickelt. Das auf den Namen "Morph" getaufte Konzept gibt einen Ausblick darauf, wie in nicht allzu ferner Zukunft Mobiltelefone durch den Einsatz von Nanotechnologie aufgebaut sein können. Elastische Materialien, transparente Elektronikbauteile und selbstreinigende Oberflächen sollen das Nokia-Handy der Zukunft charakterisieren.
Innerhalb der nächsten sieben Jahre soll das innovative Konzept technisch umgesetzt werden können. Zu Beginn werden nur Nutzer von Handys aus dem High-End-Bereich in den Genuss der Technologie kommen; über kurz oder lang erwartet Nokia aber, "Morph" auch für den breiten Massenmarkt realisieren zu können.
Noch bis zum 12. Mai 2008 können Besucher der Ausstellung "Design and the Elastic Mind" im Museum of Modern Art (MoMA) in New York Nokias "Morph" in einer Videoanimation bestaunen.
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