Puma Phone Test
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Preis: ab 59,90 €
- Handy-Typ: Smartphone |
- Betriebssystem: proprietär |
- Display: 2.8 Zoll |
- Touchscreen |
- Kamera: 3.2 Megapixel |
- Netze: 1800, 1900, 900 |
- GPS |
- Datentransfer: EDGE, GPRS, HSDPA, HSUPA, UMTS |
- Konnektivität: Bluetooth, USB |
Auswertung der Testberichte
In Kooperation mit dem renommierten Handy-Spezialisten Sagem hat der Sportartikelhersteller Puma sein erstes eigenes Handy entworfen und auf den Markt gebracht.
Verarbeitung
Dass Puma eigentlich keine Handys herstellt, merkt man dem Puma Phone nicht sofort an. Die gute Verarbeitung überzeugt auf den ersten Blick, auch wenn der verwendete Kunststoff nicht unbedingt das hochwertigste Material ist. Gut in der Hand liegt das Handy von Puma in jedem Fall.
Ausstattung
Mit UMTS samt Download- und Upload-Beschleuniger HSDPA und HSUPA ist das Handy exzellent für schnelle Ausflüge ins Internet gerüstet. Und dank eingebautem GPS-Empfänger findet man sich unterwegs überall zurecht. Eine 3,2 Megapixel auflösende Kamera mit Fotolicht dient zum Festhalten von Erinnerungen. Bis hierhin nichts besonderes. Aber natürlich hat sich der Sportartikelhersteller Puma für sein Handy-Debüt etwas Spezielles ausgedacht. So ist das Handy dank Stoppuhr, Kompass, Geschwindigkeits- und Streckenmesser absolut sporttauglich. Über ein Solarpanel auf der Rückseite des Gehäuses kann das Puma Phone zudem klimaneutral aufgeladen werden, was aber laut Test ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Schön ist auch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör, sofern man die Farbe Rot mag, in der Datenkabel, Reinigungstuch und Headset gehalten sind.
Bedienung & Akku:
Bei der Bedienung geht Puma ebenfalls eigene Wege. Die ungewöhnliche Gestaltung des Menüs in kräftigem Rot und Weiß ist für so manchen Nutzer sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Puma hat versucht seinem Handy ein menschliches Gesicht zu geben, indem beispielsweise die Akkuanzeige "hungrig" oder "glücklich" statt der üblichen Ladebalken anzeigt. Leider sind nicht alle Icons in den Menüs absolut eindeutig. Außerdem hakte das Betriebssystem im Test, was die Bedienung recht mühselig macht, da man nie sofort weiß ob einen Eingabe überhaupt angenommen wurde. Um Platz zu sparen, hat Puma seinem Handy einen recht kleinen Akku spendiert, so dass das Gerät nur auf sehr bescheidene Laufzeiten kommt.
Fazit
Verarbeitung
Dass Puma eigentlich keine Handys herstellt, merkt man dem Puma Phone nicht sofort an. Die gute Verarbeitung überzeugt auf den ersten Blick, auch wenn der verwendete Kunststoff nicht unbedingt das hochwertigste Material ist. Gut in der Hand liegt das Handy von Puma in jedem Fall.
Ausstattung
Mit UMTS samt Download- und Upload-Beschleuniger HSDPA und HSUPA ist das Handy exzellent für schnelle Ausflüge ins Internet gerüstet. Und dank eingebautem GPS-Empfänger findet man sich unterwegs überall zurecht. Eine 3,2 Megapixel auflösende Kamera mit Fotolicht dient zum Festhalten von Erinnerungen. Bis hierhin nichts besonderes. Aber natürlich hat sich der Sportartikelhersteller Puma für sein Handy-Debüt etwas Spezielles ausgedacht. So ist das Handy dank Stoppuhr, Kompass, Geschwindigkeits- und Streckenmesser absolut sporttauglich. Über ein Solarpanel auf der Rückseite des Gehäuses kann das Puma Phone zudem klimaneutral aufgeladen werden, was aber laut Test ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Schön ist auch das umfangreiche mitgelieferte Zubehör, sofern man die Farbe Rot mag, in der Datenkabel, Reinigungstuch und Headset gehalten sind.
Bedienung & Akku:
Bei der Bedienung geht Puma ebenfalls eigene Wege. Die ungewöhnliche Gestaltung des Menüs in kräftigem Rot und Weiß ist für so manchen Nutzer sicher etwas gewöhnungsbedürftig. Puma hat versucht seinem Handy ein menschliches Gesicht zu geben, indem beispielsweise die Akkuanzeige "hungrig" oder "glücklich" statt der üblichen Ladebalken anzeigt. Leider sind nicht alle Icons in den Menüs absolut eindeutig. Außerdem hakte das Betriebssystem im Test, was die Bedienung recht mühselig macht, da man nie sofort weiß ob einen Eingabe überhaupt angenommen wurde. Um Platz zu sparen, hat Puma seinem Handy einen recht kleinen Akku spendiert, so dass das Gerät nur auf sehr bescheidene Laufzeiten kommt.
Fazit
Für Sportler und aktive Menschen könnte das Puma Phone durchaus interessant sein; alle anderen Personen auf der Suche nach einem neuen Handy greifen lieber zu einem Gerät eines etablierten Handy-Herstellers.
Tests ohne Auszeichnung
Testalarm
Meinungen
Patrick |
Es geht!Das Puma phone ist schick und schaut sehr sportlich aus, aber der Prozessor ist so langsam und es hängt und stürtzt immer ab. |
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