Garmin Nüvi 1245 Test

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Produktbild - Garmin Nüvi 1245

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  • Navi-Typ: Plug&Play |
  • Einsatz: Auto, Outdoor |
  • Display: 3.5 Zoll |
  • Vorinst. Kartenmaterial: Deutschland, Westeuropa |
  • Staumelder: TMC |
  • Zusatzdienste: Fahrspurassistent, Tempowarner, POI |

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Tests gesamt: 4
Auszeichnungen: 0
Gelistet seit: 04/2010
Letzter Test: 01/2011

Auswertung der Testberichte

Das Garmin nüvi 1245 ist beinahe baugleich mit dem Garmin nüvi 1240. Einziger Unterschied: Das 1245er Modell hat einen Fahrspurassistenten spendiert bekommen.

Die Ausstattung:
Bei der Ausstattung geht Garmin bei seinen Einsteiger-Navis eigene Wege. So hat man auf den Stauinformationsdienst TMC verzichtet. Das 1245 hat immerhin einen Fahrspurassistenten, der besonders im Stadtverkehr ein nützlicher Helfer ist. Die Funktion „EcoRoute“ berechnet auf Wunsch die spritsparendste Route und erzieht den Fahrer mit kleinen Symbolen zu kraftstoffsparender Fahrweise. Auf Wunsch kann man CityExplorer Karten für einzelne Städte nachrüsten. Damit ist man zu Fuß sehr gut unterwegs. Das Navi bezieht sogar den ÖPNV in die Route mit ein. An Kartenmaterial hat der Hersteller ebenfalls nicht gespart. Immerhin sind Karten für den kompletten westlichen Teil Europas enthalten.

Die Praxis:
Mit seinem schmalen Gewicht und den kompakten Maßen eignet sich das Garmin nüvi 1245 laut Test sehr gut als Fußgängernavi. Es ist sehr gut verarbeitet. Die geringe Größe des Displays von 3,5 Zoll Display stört bei der Bedienung wie bei der Routenführung nur wenig, da die Oberfläche gut an den geringeren vorhandenen Raum angepasst wurde. Allerdings nahm der Touchscreen im Test Eingaben teilweise nicht beim ersten Versuch an. Die etwas karge Kartendarstellung von Garmin erwies sich auf dem kleinen Display als ein großer Vorteil. Die Bedienoberfläche wurde ebenfalls optimal an die Verhältnisse angepasst. Nur bei der Zieleingabe reagierte des Touchscreen des Garmin nüvi 1245 teilweise etwas träge. Die Routen waren im Test meist gut nachvollziehbar und sinnvoll gestaltet.

Fazit: Das Garmin nüvi 1245 kommt mit einer selbst für die Einsteigerklasse recht schmalen Ausstattung. Zumindest einen TMC-Empfänger hätte man erwarten dürfen. Trotzdem beherrscht das Garmin-Navi sein Handwerk überaus gut. Da sich das Schwestermodell 1240 nur durch den fehlenden Fahrspurassistenten vom 1245 unterscheidet, sind die Testergebnisse weitestgehend auch auf dieses anwendbar.

 

Tests ohne Auszeichnung


Zitat: Günstigstes Gutes. Zweitbeste Navigation, aber nur einfach ausgestattet. Sehr guter Akku. Schwächen bei der Zieleingabe. TMC nur gegen Aufpreis.

  • Platz 4
  • Wertung 2.40
  • Beste 2.2
  • Schlechteste 2.9

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Ausgabe 7/2010

Zitat: Das kleine Einsteigermodell von Garmin lässt es an nichts fehlen - außer an Displaygröße und TMC-Stauumfahrung.

  • Platz 5
  • Wertung 396.0
  • Beste 434
  • Schlechteste 381

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Ausgabe 4/2010

Zitat: In diesen und weiteren Städten in ganz Europa kann man dank der neuen City-Explorer-Karte für je neun Euro neben vielen Sonderzielen auch die öffentlichen Verkehrsmittel in die Routenplanung einbeziehen. (...) Dies schlägt ein neues Kapitel in Sachen Navigation auf: Von A nach B kommen, egal wie.

Anmerkung zum Test: Test bezieht sich speziell auf die Qualitäten als Fußgänger-Navigationssystem.

  • Platz 1
  • Wertung 3.0
  • Beste 3
  • Schlechteste 3

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Ausgabe 1/2010

Zitat: Das kleine Einsteigermodell von Garmin lässt es an nichts fehlen - außer an Displaygröße und TMC-Stauumfahrung.

  • Platz 14
  • Wertung 396.0
  • Beste 471
  • Schlechteste 396

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