Navigon 2510 Explorer Test
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Preis: suchen
- Navi-Typ: Plug&Play |
- Einsatz: Auto |
- Display: 3.5 Zoll |
- Vorinst. Kartenmaterial: Deutschland, Europa |
- Staumelder: TMC |
- Zusatzdienste: 3D-Ansicht, Fahrspurassistent, Tempowarner, POI, Text-to-Speech |
Auswertung der Testberichte
Das Navigon 2510 Explorer gehört zu den günstigsten Markennavis auf dem Markt und konnte im Test nicht nur mit seinem Preis überzeugen.
Ausstattung:
Bei einem Marktpreis von um die 100 Euro kann man eigentlich nicht allzu viel erwarten, trotzdem hat das Navigon 2510 Explorer eigentlich alle wesentlichen Features eines modernen Navigationsgerätes an Bord. Besonders erfreulich ist die hochwertige Anmutung des Gerätes. Der Stauwarner TMC hilft ebenso bei der Routenführung wie ein Fahrspurassistent. Kartenmaterial für 20 Länder Mitteleuropas hat der Hersteller aufgespielt. Gegen Aufpreis erhält man 21 weitere im Lieferumfang.
Bei der Fußgängernavigation hilft der eingebaute Kompass. Besonders für Fußgänger dürfte die Reiseführerfunktion mit bebilderten Infos für zahlreiche Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Städten interessant sein. Dank Text-To-Speech Software liest das Navi Straßennamen und Staumeldungen vor. Drei Monate lang muss der Fahrer sich auch um Blitzer keine Gedanken machen. Denn so lange läuft das Probeabo für Navigons Radarwarnsystem. Das Display des Navigon 2510 Explorer ist jedoch preisgemäß nur 3,5 Zoll groß geraten.
Bedienung:
Die Zeichenausblendung erleichtert die Zieleingabe auf dem Navigon 2510 Explorer enorm. Trotzdem kann die Touchscreen-Bedienung auf dem kleinen Display für Menschen mit dicken Fingern hakelig werden.
Navigation:
Auf der Straße gab sich das Navigon 2510 Explorer im Test keine Blöße. Die Zielführung und die berechneten Routen überzeugten zu jeder Zeit. Vor dem Start kann man aus drei Alternativrouten die gewünschte auswählen. Allerdings dauert die Berechnung der Routen vergleichsweise lange. Einmal auf der Straße, kommen die Navigations-Anweisungen stets rechtzeitig und präzise aus dem Lautsprecher.
Wenn Stauwarnungen empfangen werden, reagiert das Navigon 2510 Explorer laut Test stets schnell und findet eine entsprechende Umleitung. Im Fußgängermodus, der auch im praktischen Hochformat funktioniert, erleichterte der eingebaute Kompass die Orientierung enorm, da sich die Karte auf dem Display so immer automatisch in Laufrichtung dreht. Allerdings kann das Navigon 2510 Explorer nicht wie z.B. teurere Geräte der Firma Falk öffentliche Verkehrsmittel in die Navigation mit einbeziehen.
Fazit: Das Navigon 2510 Explorer ist ein absolut überzeugendes Einsteiger-Navi, für den Gelegenheitsgebrauch, z.B. im Urlaub. Dank der praktischen Fußgängerfunktion ist es besonders für Städtetouristen hervorragend geeignet.
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Tests mit Auszeichnung
Tests ohne Auszeichnung
![]() Ausgabe 17/2010 |
Zitat: Das Navigon 2510 Explorer Europe 20 ist im direkten Vergleich mit dem Navi-Handy Nokia 2710 Navigation Edition klarer Sieger.
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Testalarm
Meinungen
Anonym |
Navigon 2510 Explorer
Eigentlich ein super Gerät, wenn die Mini-USB-Buchse nicht so verdammt anfällig wären. |
Anonym |
NavigonDas Gerät hat 109€ gekostet. Für 18€ gibt es ein Update für zwei Jahre. Die vielen Funktionen und das hochwertige Aussehen würden einen weitaus höheren Preis vermuten lassen. |
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