iRiver Cover Story Test

Alle iRiver E-Book Reader

Produktbild - iRiver Cover Story

Preis: ab 250,98 €

Hersteller: iRiver| Display: 6 Zoll E-Ink| Auflösung: 800x600 Pixel| integrierter Flash-Speicher: 2GB| Anschlüsse: USB 2.0, SD| unterstützte Formate: epub, pdf, html, txt, doc, docx, xls, xlsx, ppt, pptx, mp3, wma, ogg, jpg, gif, png, bmp

1x

Tests gesamt: 2
Auszeichnungen: 1
Gelistet seit: 01/2011
Letzter Test: 02/2011

Auswertung der Testberichte

Der iRiver Cover Story gehört hinter dem nur schwer schlagbaren Amazon Kindle 3 zu den besseren E-Book Readern.

Optik & Verarbeitung:
Mit 282 Gramm ist der iRiver Cover Story einer der leichtesten E-Book Reader auf dem Markt. Sein Äußeres wirkt angenehm schlicht, er ist aber auch in poppigeren Farbvarianten erhältlich.

Display:
Das 6 Zoll große Display des iRiver Cover Story bietet genügend Platz um elektronische Bücher gut lesbar darzustellen. Zum angenehmen Lesen trägt auch die E-Ink Technologie bei, die beim Touchscreen des iRiver Cover Story verwendet wurde. Sie stellt Texte so dar, dass sie beinahe wie gedruckt wirken. Ein weiterer Vorteil von E-Ink ist, dass nur beim Umblättern Strom verbraucht wird. Allerdings ist der Screen nicht beleuchtet, so dass man mindestens eine Leselampe benötigt. Das Schwarz-Weiß Display verfügt nur über 8 Graustufen, so dass es nur bedingt zum Anzeigen von Bildern taugt und keinen so guten Kontrast bietet wie etwa einige Konkurrenten mit 16 Graustufen. Zudem neigt der Screen zu störenden Spiegeleffekten.

Ausstattung:
Neben dem Lesen von E-Books kann man mit dem iRiver Cover Story noch eine ganze Menge mehr anstellen. So verfügt das Gerät über eine Handschriftenerkennung für Notizen und auch Freihandskizzen kann man mit dem Bedienstift anfertigen. Außerdem gibt es eine Diktierfunktion und einen Musikplayer. Über den integrierten Lautsprecher kann man Musik beim Lesen auch ohne Kopfhörer genießen. Der iRiver Cover Story konnte darüber hinaus im Test vor allem mit der großen Breite an unterstützten Formaten überzeugen. Sogar ein Entpacker für zip-Dateien ist an Bord.

Bedienung:
Die Bedienung des iRiver Cover Story ging im Test sowohl per Finger als auch per Bedienstift angenehm einfach von der Hand. Das Gerät reagierte angenehm schnell auf Eingaben. Die PC-Software dagegen erwies sich im Test als eher komplizierter Vertreter seiner Art.

Fazit: Der iRiver Cover Story ist vor allem wegen seiner zahlreiche Zusatzfeatures interessant. Wer mit seinem E-Book Reader nicht nur Lesen sondern auch Zeichnen möchte, ist beim iRiver richtig. Leider zeigte das Gerät gerade bei der Qualität des Displays kleine Schwächen.

Tests mit Auszeichnung

Kein Logo
Ausgabe 12/2010

Gut

Zitat: Das kompakte Modell besticht durch seine zahlreichen Möglichkeiten. Es nur zum Lesen zu nutzen, ist fast schon ein Frevel. Dazu bietet der Reader einfach zu viele attraktive Zusatzfeatures. [...] Gepaart mit seiner komfortablen Bedienung und der optionalen Möglichkeit über WLAN zu surfen, liefert das iRiver-Modell eine vielschichtige und anwenderfreundliche Performance ab.

  • Platz 4
  • Wertung 88.3

zum Test

Tests ohne Auszeichnung


Ausgabe 2/2011

Zitat: Das Gerät an sich [...] ist durchaus gelungen. Zudem gibt es Zusatzfunktionen wie die Möglichkeit, das Gerät über das eingebaute Mikrofon als Diktiergerät zu verwenden. Doch dem Käufer der Nicht-WLAN-version bleibt völlig unklar, wie und wo man digitale Bücher erwerben kann.

  • Platz 9
  • Wertung 60.0
  • Beste 77
  • Schlechteste 60

zum Test

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