Bryton Rider 50 Test

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Produktbild - Bryton Rider 50

Preis: ab 178,99 €

  • Einsatz: Outdoor |
  • Display: 2.2 Zoll |
  • Vorinst. Kartenmaterial: Deutschland |

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Tests gesamt: 2
Auszeichnungen: 0
Gelistet seit: 01/2011
Letzter Test: 12/2010

Auswertung der Testberichte

Das Bryton Rider 50 ist eigentlich kein Navi sondern vielmehr ein sehr gut ausgestatteter Fahrradcomputer, der per GPS die eigene Position bestimmen kann. Im Test erwies es sich als sehr nützlicher Helfer besonders auf längeren Radtouren.

Optik & Verarbeitung:
Optisch macht das Bryton Rider 50 zwar nicht viel her, erfüllt aber mit seiner robusten Bauart seinen Zweck und ist darüber hinaus sogar IPX 7 zertifiziert, also über eine gewisse Zeit wasserdicht. Baden gehen sollte man mit dem Fahrradcomputer aber besser nicht. Die Halterung konnte dagegen im Test nicht vollends überzeugen. Sie verrutschte bei Geländefahrten mit dem Fahrrad mehrmals und musste immer wieder neu justiert werden.

Display:
An der Auflösung des Screens hätte Bryton beim Rider 50 gerne noch etwas schrauben können. So sind Details besonders auf kleinteiligen Karten nur schwer zu erkennen. Zudem neigt das Display bei direkter Sonneneinstrahlung zu Spiegelungseffekten.

Ausstattung:
Zum Navigieren bringt das Bryton Rider 50 Kartenmaterial für ganz Europa mit. Kern des Gerätes ist jedoch der Bordcomputer, der den Fahrradfahrer mit einer ganzen Reihe an nützlichen Daten versorgt. Dank eingebautem Barometer kennt das Bryton sogar Höhenunterschiede und ein Kompass hilft zusätzlich bei der Orientierung. Gegen Aufpreis kann das kleine Gerät sogar Herz- und Trittfrequenz messen.

Bedienung:
Die Bedienung, die größtenteils über einen kleinen Thumbstick unter dem Display erfolgt, gelingt größtenteils ohne Probleme. Auch mit Handschuhen ist das Gerät noch recht gut steuerbar.

Navigation:
Wie eingangs gesagt ist das Bryton Rider 50 kein vollwertiges Navigationsgerät, sondern zeigt auf entsprechenden Karten lediglich einen Pfeil, der die Richtung anzeigt in der das gewünschte Ziel liegt. Wie der Fahrer dort hin kommt, bleibt ihm selbst überlassen.

Fazit: Das Bryton Rider 50 ist für ambitionierte Hobbyradfahrer wegen seines Funktionsumfangs sicher ein interessantes Gerät, krankt aber an einem schwachen Display und einer nicht sehr fest sitzenden Halterung. Echte Navigation ist leider nicht möglich. Wer ein vollwertiges Outdoor-Navi braucht sollte zum Falk IBEX 30 greifen. Im Bereich der Fahrradcomputer konkurriert das Bryton mit dem Garmin Edge 500, das jedoch keine Kartendarstellung bietet.

Tests ohne Auszeichnung


Ausgabe 12/2010

Zitat: Der Bryton Rider 50 eignet sich hauptsächlich für Radfahrer, die ihren Drahtesel als Sportgerät nutzen. Für sie ergeben die gesammelten Daten natürlich am meisten Sinn. Wer einfach nur seine Geschwindigkeit messen will, findet günstigere Geräte ohne GPS-Funktion. Seine Aufgabe erfüllt der Rider 50 ohne Einschränkung, allerdings erweist sich die Bedienung als gewöhnungsbedürftig und vor allem der Bildschirm eignet sich nur bedingt für einen schnellen Blick zwischendurch.

  • Platz k.A.
  • Wertung -
  • Beste -
  • Schlechteste -

zum Test


Ausgabe 4/2010

Zitat: Wer nicht unbedingt auf eine hochauflösende Kartenansicht angewiesen ist, sollte den Rider 50 in Betracht ziehen.

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