Falk S450 Test
Alle Falk Navis
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Preis: ab 111,00 €
- Navi-Typ: Plug&Play |
- Einsatz: Auto, Fußgänger |
- Display: 4.3 Zoll |
- Vorinst. Kartenmaterial: Deutschland, Europa |
- Staumelder: TMC |
- Zusatzdienste: 3D-Ansicht, Fahrspurassistent, Lernfähige Navigation, POI, Tageszeitabhängige Routen, Tempowarner, Text-to-Speech |
Auswertung der Testberichte
Das Falk S450 positioniert sich in der Navi-Mittelklasse oberhalb des kleinen Bruders Falk R350, von dem es sich vor allem durch das größere Display unterscheidet. Im Test machte es eine gute Figur, kommt aber nicht ganz gegen die zurzeit übermächtige Konkurrenz von Navigon (Plus-Serie) und TomTom (z.B. Via 120) an.
Optik & Halterung:
Zwar wirkt das Falk S450 etwas hochwertiger als der kleine Bruder Falk R350, trotzdem könnte das Navi laut Test ein wenig hübscher sein. Die Magnethalterung erwies sich im Test als sehr praktisch und einfach zu montieren. Allerdings ist die Kabelführung nicht optimal.
Display:
4,3 Zoll setzt sich immer mehr als neuer Standard für die Displays von Navigationsgeräten durch. Auch das Display des Falk S450 hat diese Größe.
Ausstattung:
Was die Ausstattung angeht, so machte das Falk S450 im Test einen sehr ausgewogenen Eindruck. Die notwendigsten Helfer sind allesamt an Bord und werden mit einigen besonderen Highlights garniert. So bietet das Navigationssystem die „Signpost“ genannte realitätsgetreue Anzeige von Autobahnschildern und zeigt auch Autobahnkreuze in überzeugender Weise an. Dank Text-To-Speech Software kann das Navi Straßennamen vorlesen. Der Fahrspurassistent machte im Test einen guten Eindruck. Als Extras gibt es die „StadtAktiv“ Funktion, ein besonderer Fußgängermodus, der auch den öffentlichen Nahverkehr berücksichtigt, und einen Reiseführer aus dem Hause Marco Polo. Ein TMC-Empfänger für Stauwarnungen ist natürlich ebenfalls integriert. Das Falk S450 bringt Karten für ganz Europa mit, sowie eine Update-Garantie, die vier Updates innerhalb von zwei Jahren umfasst.
Bedienung:
Ein optischer Genuss sind die etwas bieder wirkenden Menüs des Falk S450 nicht gerade. Die ausreichend großen und selbsterklärenden Bedienfelder machen die Steuerung des Navis aber zu einem Kinderspiel. Allerdings muss der Anwender etwas Geduld mitbringen, denn das Navi genehmigt sich häufiger ein paar Sekunden Denkpause bevor es reagiert. Auch der Kaltstart dauert beinahe schon quälend lange.
Navigation:
Die vom Falk S450 berechneten Routen hatten laut Test allgemein eine recht gute Qualität. Die Zielführung gestaltete sich stets eindeutig und komfortabel. Besonders die optisch ansprechende Kreisverkehranzeige und der gut ablesbare Spurassistent brachten dem Falk S450 Pluspunkte ein. Die Sprachansagen gefallen mit gutem Timing. Sie sind knapp und präzise formuliert. Die optische Zielführung ist insgesamt sehr gelungen. Die 3D-Ansicht wirkte im Test aber etwas schlicht. Das kann die Konkurrenz teilweise hübscher. Umständlich gelöst ist aber die Handhabung der Staumeldungen, die, bevor sie berücksichtigt werden, immer erst vom Fahrer bestätigt werden müssen. Der Tempowarner machte auf der Testroute teilweise falsche Angaben zur Höchstgeschwindigkeit. Einem Test war der Lautsprecher des Falk S450 nicht gut genug.
Fazit: Das Falk S450 macht im Test einen insgesamt guten Eindruck und kann bedenkenlos gekauft werden. In den meisten Testberichten wird es aber von Geräten der Firmen Navigon und TomTom auf hohem Niveau geschlagen.
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Tests mit Auszeichnung
Tests ohne Auszeichnung
![]() Ausgabe 8/2011 |
Zitat: Das Falk S450 ist Navigationsgerät und Reiseführer zugleich. Zudem unterstützt es bei der Routenplanung auf Wunsch die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
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![]() Ausgabe 5/2011 |
Zitat: Das S450 bindet, falls gewünscht, auch öffentliche Verkehrsmittel in die Routenplanung ein. [...] In der Stadt klappte das prima, auf dem Land leider nicht. [...] Zusatz-Infos werden zu klein angezeigt. Die Richtungspfeile sind aber erfreulich groß.
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![]() Ausgabe 2/2011 |
Zitat: Unterwegs überzeugen vor allem die akustischen Fahranweisungen mit ihrem guten Timing. [...] Auf der Strecke gemeldete Staus können nicht automatisch umfahren werden, die Berechnung einer Ausweichroute muss vom Fahrer immer erst bestädtigt werden. Die Qualität der ausgewählten Routen war hingegen stets sehr gut.
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Meinungen
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