Nokia 808 Pure View im Test
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Preis: ab 399,00 €
- Smartphone |
- Betriebssystem: Symbian 3 |
- Display: 4 Zoll |
- Touchscreen |
- Kamera: 41 Megapixel |
- Netze: 1800, 1900, 850, 900 |
- GPS |
- Datentransfer: EDGE, GPRS, HSDPA, HSUPA, UMTS |
- Konnektivität: Bluetooth, DLNA, HDMI, NFC, USB, WLAN |
80,4%
Auswertung der Testberichte
Megapixel sind nicht alles. Das weiß mittlerweile jeder halbwegs informierte Kamerabesitzer. Trotzdem hat Nokia mit dem Nokia 808 Pure View nun ein Smartphone präsentiert, das eine Kamera mit satten 41 Megapixeln Auflösung mitbringt. Das schafft kaum eine Profi-Spiegelreflex-Kamera und verschleiert ein wenig, dass Nokia damit sein Symbian-Betriebssystem langsam zu Grabe trägt. Das Nokia 808 Pure View dürfte eines der letzten neuen Handys mit Symbian sein.
Optik & Verarbeitung:
Im Gegensatz zu seinen schicken Lumia-Modellen hat sich Nokia beim Nokia 808 Pure View optisch nicht allzu viel Mühe gegeben. Das Smartphone wirkt mit der deutlichen Kameraausbuchtung auf der Rückseite etwas dicklich und dürfte überwiegend aus Kunststoff bestehen. Es ist in verschiedenen bunten Farbgebungen verfügbar. Mit 169 Gramm ist es ein echter Brocken, liegt aber dank angenehmen Rundungen hervorragend in der Hand. Der verwendete Kunststoff ist ausreichend griffig, damit das Handy nicht so leicht aus der Hand rutscht. Die Verarbeitung wurde im Test sehr gelobt.
Display:
Mit 4 Zoll bedient der Touchscreen des Nokia 808 Pure View von der Größe her die gehobene Mittelklasse. Die Auflösung ist aber leider recht gering, leider unterstützt Symbian aber keine höheren Auflösungen. Entsprechend ist das Display des 808 nicht das schärfste, was im Alltag aber nicht allzu sehr stört. Immerhin handelt es sich um ein AMOLED-ClearBlack Display, das einen besonders guten Kontrast ermöglicht. Die AMOLED-Technologie ist zudem für ihren geringen Energiehunger bekannt, was der Akkulaufzeit zu Gute kommt.
Hardware & Betriebssystem:
Das Nokia 808 Pure View arbeitet mit der neuesten Version von Symbian Belle und dürfte eines der letzten Handys mit diesem Betriebssystem sein. Die Wahl fiel wohl vor allem deshalb auf Symbian, da Nokia die Entwicklung der Handykamera lange vor dem Entschluss, künftig auf Windows Phone zu setzen, begonnen hat und Windows Phone keine so hohe Kameraauflösung unterstützt. Im Handy arbeitet ein 1.3 GHz Prozessor, der auf 512 MB RAM zurückgreifen kann. Der mit 16 GB recht große interne Speicher kann per micoSD Speicherkarten erweitert werden.
Internet & Connectivity:
Dank HSPA und schnellem WLAN steht beim Nokia 808 Pure View dem Surfvergnügen theoretisch nichts im Wege. Allerdings erwies sich der Browser des Symbian Betriebssystems im Test als langsamer und unkomfortabler als etwa bei der Android-Konkurrenz. Allerdings lässt sich beispielsweise mit dem Opera Mini Browser per Download Abhilfe schaffen. Ob das mit dem neuesten Belle-Update behoben ist, wird ein Test zeigen. Erfreulicherweise hat Nokia dem PureView noch zahlreiche weitere Verbindungsmöglichkeiten spendiert. So ist ein HDMI-Anschluss genauso eingebaut, wie DLNA, UPnP und der neue Nahfunkstandard NFC. Per USB-On-The-Go kann man z.B. USB-Sticks direkt an das Handy anschließen und Daten übertragen. Außerdem besitzt das Nokia 808 Pure View A-GPS und einen FM-Transmitter.
Kamera:
Mit 41 Megapixel Auflösung arbeiten derzeit nicht mal aktuelle Profi-Kameras, die maximale Auflösung bei Fotos mit dem 808 beträgt aber 38 Megapixel. Die vielen Megapixel nutzt das Nokia Handy mit Carl-Zeiss-Optik vor allem für den digitalen Zoom. Da bei diesem normalerweise einfach der Ausschnitt bei gleichbleibender Megapixelzahl vergrößert wird, werden digital gezoomte Bilder normalerweise recht unscharf. Wenn man aber in ein Bild mit so vielen Megapixeln zoomt, haben selbst nah herangeholte Ausschnitte immer noch ordentliche Qualität. Das Nokia 808 Pure View beherrscht zur Verminderung von Bildrauschen die Oversampling-Technik. Dabei werden Bildinformationen von mehreren Pixeln zu einem Superpixel zusammengelegt. Die Bilder haben dann zwar nur noch wahlweise 2, 4 oder 8 Megapixel, sind aber immer noch besser als bei allen anderen Handykameras und bei den meisten Kompaktkameras, zumindest bei Tageslicht. Bildschärfe, Detailreichtum und Bilddynamik sind kaum besser hinzukriegen. In geschlossenen Räumen und bei Nacht sind die Ergebnisse aber trotz Xenon-Blitz nicht ganz so überragend und das für Handykameras typische Bildrauschen macht sich bemerkbar..
Auch die Handhabung der Knipse konnte im Test überzeugen. Durch langen Druck auf die Kamerataste an der Seite lässt sie sich auch dann aktivieren, wenn das Display gesperrt ist. Der Autofokus arbeitet schnell, zoomen kann man einfach über den Touchscreen. Fotoprofis werden sich über das umfangreiche Einstellungsmenü freuen. Es gibt aber auch vereinfachte Modi. Videos nimmt die Kamera des PureView in FullHD auf. Sie wiesen im Test eine sehr gute Bildqualität auf. Der aufgenommene Sound konnte besonders überzeugen. Auch laute Umgebungsgeräusche werden originalgetreu in den Speicher gebannt. Einzig ein leichtes Tearing bei schnellen Schwenks brachte der Kamera Abzüge in der Video-Note ein. Der Zoom arbeitet dabei geräuschlos.
Insgesamt dürfte die Kamera des Nokia 808 Pure View damit eine der besten Handyknipsen aller Zeiten sein.
Multimedia:
Per FM-Transmitter kann man die Musik vom Handy z.B. auf das Autoradio übertragen. Für besonders guten Musiksound setzt Nokia auf Technologie aus dem Hause Dolby. Im Test lieferte das 808 damit hervorragenden Musiksound. Allerdings hätten sich die Tester einen vollwertigen Equalizer gewünscht. Den Xenon-Blitz kann man bei Bedarf auch als Taschenlampe verwenden. Ein Radio fehlt natürlich ebenfalls nicht beim Nokia 808 Pure View. Der GPS-Empfänger wird vermutlich serienmäßig mit Nokias kostenloser On-Board-Navigation Nokia Maps zusammenarbeiten, die sich im Test als ordentliche Alternative zu teuren Navi-Apps erwies.
Telefonie:
Das Nokia 808 Pure View lieferte eine gute Gesprächsqualität im Test, allerdings nur am eigenen Hörer. Beim Gesprächspartner kommt der Sound blechern und mit deutlichem Rauschen rüber. Nokia hat dem PureView einen besonders kräftigen Lautsprecher spendiert, was der Freisprechfunktion zu Gute kommt. Der Akku hält bei normaler Nutzung locker einen Tag durch, nur wer allzu häufig Fotos mit Blitz macht, muss das Nokia früher an die Steckdose anschließen. Damit lieferte das Smartphone bei den Ausdauerwerten insgesamt gute, aber nicht überragende Resultate ab.
Fazit: Zum Schluss wollte Nokia seinem in den letzten Zügen liegenden Betriebssystem Symbian wohl noch etwas Besonderes gönnen. Tatsächlich ist das Nokia 808 Pure View der neue Kamerakönig unter den Smartphones. Dafür muss man mit Symbian leben, das nach wie vor etwas rückständig im Vergleich zu Android ist und weniger Komfort bietet.
Weitere Produkte von Nokia
Testurteile der Fachpresse
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 1/2013 |
Zitat: 40-Megapixel-Kamera macht gute Fotos und Videos. gut |
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Ausgabe 13/2012 |
Zitat: Das 808 PureView macht Super-Aufnahmen, die im Vergleich mit einer Spiegelreflexkamera verblüffend gut abschneiden. |
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Ausgabe 10/2012 |
Zitat: Ein Smartphone mit beeindruckender Bildqualität. Bei ISO 100 und Weitwinkel spielen Schärfe und Rauschen fast auf dem Niveau von Top-Kompakten mit. In der Telestellung gilt dies allerdings noch nicht. |
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Ausgabe 10/2012 |
Zitat: Das Highlight des Nokia 808 ist seine Kamera mit 41 Megapixeln. [...] Ein Knüller ist es trotzdem nicht, weil es als Smartphone nur Mittelmaß zu bieten hat. |
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 10/2012 |
Zitat: Das Nokia 808 ist ein gerade noch gutes Handy, aber kein absolutes Topgerät. Eine richtige Kamera kann es nicht ersetzen. |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Trotzdem weist Nokia die Smartphone-Konkurrenz mit dem PureView in die Schranken - zumindest in fotografischer Hinsicht - eine Kompaktkamera kann dieses Handy aber (noch) nicht ersetzen. |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Wer also ein Smartphone und eine Kamera in einer Einheit sucht, der bekommt mit dem Nokia 808 Pureview ein außerordentlich gutes Gerät. |
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Ausgabe 9/2012 |
Zitat: Nokia schafft es letztendlich doch wieder, groß von sich reden zu machen - und das abseits von horrormäßigen Verlustmeldungen des Konzerns. Der Trumpf nennt sich PureView und soll alles bisher an Handy-Fotografie Dagewesene in den Schatten stellen. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Für eine Smartphone-Kamera ist die Fotoqualität beeindruckend. Kein anderes Handy kommt "richtigen" Digitalkameras so nahe. Das lässt sich Nokia auch gut bezahlen. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Wird nicht viel gezoomt, kann das Pureview aufgrund der vielen Bildinformationen das typische Bildrauschen sichtbar verringern - die Bildqualität ist beeindruckend. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Bereits auf den ersten Blick sieht man dem im Kamera-Bereich ausgebeulten Smartphone sein Foto-Talent an. Nokia beweist in Form des PureView 808 samt 41-Megapixel-Foto-Sensor eine Menge Innovationsgeist. Gelingt es den Finnen diese Technik in den kommenden Monaten auch in die Windows-Handys aus der Lumia-Reihe zu übertragend, steht einem Comeback des einstigen Weltmarktführers doch eigentlich nichts mehr im Weg, oder? |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Wer kein ambitionierter Fotograf ist, kann mit dem Nokia 808 Pureview im Gepäck die kleine Digicam eigentlich zu Hause lassen. Die Bildqualität passt, und die Bedienung beim Fotografieren macht Spaß. Zudem lässt sich mit dem Handy natürlich noch eine Menge mehr anstellen, etwa im Internet surfen, die Offline-Navigation von Nokia nutzen oder qualitativ Bilder schon im Urlaub mit den Freunden in Social Networks teilen. Der größte Wermutstropfen ist das Betriebssystem, das neben einigen Rucklern Schwächen bei Tastatur und Apps aufweist und zudem einer ungewissen Zukunft entgegen sieht. Zudem ist das Nokia 808 PureView kein Schnäppchen. Wer jedoch auf der Suche nach einer neuen Kamera sowie einem Smartphone ist, sollte über den Kamera-Spezialisten in jedem Fall nachdenken. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Ganz schön pummelig ist es geraten, das Nokia 808 PureView, was in erster Linie der großen Kameralinse zuzuschreiben ist; dafür wirkt es jedoch sehr robust verarbeitet. Die 41 Megapixel-Kamera knipst mit Ausnahme von Makro-Aufnahmen super Fotos, die denen der meisten getesteten Handy-Kameras überlegen sind und kann aufgrund der qualitativ hochwertigen Video-Aufnahmefunktion schon mal den Camcorder ersetzen. Etwas angestaubt kommt das inzwischen Nokia Belle genannte Symbian Belle daher, wobei es in Punkto Performance außer beim sehr lahmen Browser kaum etwas zu bemängeln gibt. Sehr umfangreich präsentiert sich die App-Ausstattung des Smartphones inklusive Nokia Maps und einem Microsoft-Office-Mobile-Programm. Auch nicht von schlechten Eltern sind die Verbindungsoptionen inklusive NFC, DLNA und HDMI. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Das Pureview setzt neue Maßstäbe für Handykameras, als Smartphone taugt es aufgrund des leistungsschwachen Betriebssystems aber nur sehr bedingt. |
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Ausgabe 8/2012 |
Zitat: Ganz schön pummelig ist es geraten, das Nokia 808 PureView, was in erster Linie der großen Kameralinse zuzuschreiben ist; dafür wirkt es jedoch sehr robust verarbeitet. Die 41 Megapixel-Kamera knipst mit Ausnahme von Makro-Aufnahmen super Fotos, die denen der meisten getesteten Handy-Kameras überlegen sind und kann aufgrund der qualitativ hochwertigen Video-Aufnahmefunktion schon mal den Camcorder ersetzen. |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Für Fotofans, die nicht ständig mit Digicam und Smartphone herumlaufen wollen, ist das Nokia 808 Pureview im Test daher aller erste Wahl. Für den Rest allerdings nicht. sehr gut |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Das Pureview setzt neue Maßstäbe für Handykameras, als Smartphone taugt es aufgrund des leistungsschwachen Betriebssystems aber nur sehr bedingt. |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Das Nokia 808 Pureview verfügt über die bisher mit Abstand beste Handy-Kamera und liefert sogar eine bessere Bildqualität als viele Kompaktkameras. Im Gegenzug fällt der Funktionsumfang etwas kleiner aus. Der hohe Preis und das veraltete Betriebsystem Symbian Belle schrecken ebenfalls ab. |
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Ausgabe 7/2012 |
Zitat: Mehr Pixel machen auch bessere Bilder – dieser Spruch ist bei Kameras längst widerlegt. Daher wird es dem Konzept nicht gerecht, das Nokia 808 PureView nur auf die gewaltige Pixelzahl zu reduzieren. Denn die Technologie in Optik und Sensor, die zusammen mit dem Traditionsunternehmen Carl Zeiss über einige Jahre entwickelt wurde, kann deutlich mehr. gut |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Die Riesenauflösung lässt sich durchaus sinnvoll nutzen. |
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Ausgabe 5/2012 |
Zitat: Mit der PureView Technologie ist Nokia ein großer Sprung bei mobilen Geräten gelungen. EISA-Award |
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Ausgabe 2/2012 |
Zitat: Das Nokia 808 PureView ist bislang die größte Überraschung des diesjährigen Mobile Word Congress. Die wenigsten hätten damit gerechnet, dass Nokia mit so einer innovativen Technik auftrumpft. Fraglich ist jedoch, ob Handy-Nutzer für atemberaubende Fotos die Nachteile der Symbian-Welt in Kauf nehmen werden.Eins ist aber sicher: Die PureView-Technik zeigt: Mit Nokia ist im Smartphone-Markt immer noch zu rechnen. Der Hersteller ist nicht nur damit beschäftigt, zur Konkurrenz aufzuschließen, sondern setzt endlich auch wieder eigene Akzente. |
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Testalarm
Meinungen
conguero |
*****
Navi, Internet, Kamera, E-Mail, Hapitk, Connectivity, Eingabe, Sound, Nokia Suite, Display, Office, Qualität, alles vom feinsten. |
Christian Eichholz |
ein wahr gewordener traum!nokia belle mit fp1 (bald sogar carla) ist absolut smooth in der bedienung und sollte erstmal von jemanden getestet werden, bevor er irgendwelche dummen kommentare dazu abgibt! die kamera wird in den nächsten 2-3 jahren eh niemand toppen können! carl-zeiss und nokia sind ein unschlagbares team! |
Anonym |
ein tolles Teiles erschließt sich mir nur nicht, warum Symbian "weniger komfortabel" als andere OS sein soll. Hat da jemand was in die Welt gesetzt und viele plappern's nach, weil's gerade Mode ist? |
Anonym |
Das Pure View - die Königin der Camera-SmartphonesWenn's 10 Sterne gäbe, würde ich die vergeben -) |
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