Sony Xperia Miro im Test
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Preis: ab 141,90 €
- Smartphone |
- Betriebssystem: Android |
- Display: 3,5 Zoll |
- Touchscreen |
- Kamera: 5 Megapixel |
- Netze: 1800, 1900, 850, 900 |
- GPS |
- Datentransfer: EDGE, GPRS, HSDPA, HSUPA, UMTS |
- Konnektivität: Bluetooth, DLNA, USB, WLAN |
58,0%
Kurz vorgestellt
„Wurde ja auch Zeit, dass man dem mal ein Denkmal setzt“, könnte man sagen, wenn man davon ausgeht, dass Sony sein Smartphone Sony Xperia Miro nach dem deutschen Fußball-Nationalspieler Miroslav Klose benannt hat. Obwohl das eher unwahrscheinlich ist, ist das Sony Xperia Miro dennoch ein sehr interessantes Smartphone für Einsteiger.
Optik:
Das Sony Xperia Miro hat den typischen futuristischen Look der Sonx Xperia NXT Serie geerbt. Vom Formfaktor dürfte es dem Sony Xperia U ähneln, dessen Display dieselbe Größe hat. Entsprechend handlich sollte das Miro geraten sein. Während das Display und der Bereich rundherum schwarz glänzen, ist das restliche Gehäuse des Sony Xperia Miro auch in bunten Variationen zu haben.
Display:
Das Display des Sony Xperia Miro ist mit 3,5 Zoll genauso groß, wie das des Sony Xperia U, aber deutlich schwächer aufgelöst, weshalb es auch deutlich weniger scharf ausfallen dürfte.
Hardware & Betriebssystem:
Der mit 800 MHz vergleichsweise langsame Prozessor des Sony Xperia Miro dürfte im Alltag zu gelegentlichen Ladepausen führen. Erfreulich ist dagegen, dass das Sony Xperia Miro bereits mit dem aktuellen Android 4.0 Betriebssystem ausgeliefert wird. Mit der neuen Bedienoberfläche des Xperia soll es noch einfacher sein, sich unterwegs mit seinen Facebook-Freunden auszutauschen. Eingehende Nachrichten werden blinkend in einer Farbe nach Wahl angezeigt. Der 4 Gigabyte große interne Speicher, von dem 2,2 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen, kann per microSD Speicherkarten erweitert werden.
Internet & Connectivity:
Damit neue Facebook-Nachrichten auch blitzschnell auf dem Smartphone landen, hat Sony seinem Miro den UMTS-Datenbeschleuniger HSPA spendiert. Außerdem kann das Handy Daten per WLAN und DLNA austauschen. Auch ein aGPS-Empfänger zur Navigation ist an Bord.
Multimedia:
Musik und Fotos sind seit jeher ein Talent der Xperia Handys. Das gilt auch für das Sony Xperia Miro. Immerhin 5 Megapixel, einen Autofokus und ein Fotolicht wirft das Handy in die Waagschale. Auch bei der Musikfunktion gibt sich Sony nicht mit der Android-Standard-Kost zufrieden und integriert seinen hauseigenen Walkman-Player und eine xLoud-Funktion. Sonys Music Unlimited Service ermöglicht außerdem das Hören von Millionen von Songs, auch offline.
Ausblick: Das Sony Xperia Miro scheint ein ordentliches Einsteiger-Smartphone zu werden, zumindest bringt es eine Vielzahl von Funktionen mit und erfüllt in allen Bereichen die Mindeststandards der Alltagstauglichkeit.
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Testurteile der Fachpresse
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test (Stiftung Warentest) Ausgabe 1/2013 |
Zitat: Schlechte Kamera. Löst sehr langsam aus. |
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Testalarm
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