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| CeBIT: LG zeigt neue Touchscreen-Handys |
04.03.2010
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In Hannover wurden die neuen Touchscreen-Modelle GS290 Cookie Fresh und GT400 Viewty von LG gesichtet
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Auf der CeBIT, die derzeit in Hannover stattfindet, zeigt der südkoreanische Elektronikkonzern LG neue Modelle der Cookie- und Viewty-Reihe. Unter anderem gibt es das LG GS290 Cookie Fresh und das LG GT400 Viewty zu bestaunen.
LG GS290 Cookie Fresh
Beim GS290 handelt es sich um eine abgespeckte Version des erfolgreichen Touchscreen-Modells LG Cookie aka KP500. Allzu viele technische Details sind noch nicht durchgesickert, da das GS290 Cookie Fresh noch nicht offiziell vorgestellt wurde. Das Multimedia-Handy soll über einen 3 Zoll großen Touchscreen, eine 2-Megapixel-Kamera, einen Multimedia-Player, ein FM-Radio sowie einen 3,5mm-Klinkenanschluss verfügen. Ganz im Sinne der jungen Zielgruppe sind zudem Applikationen für den direkten Zugriff auf Facebook, Twitter und Co. vorinstalliert.
LG GT400 Viewty
Das ebenfalls auf der CeBIT gesichtete GT400 ist der jüngste Spross der Viewty-Familie und seinem Vorgänger, dem LG KU990, vermutlich sehr ähnlich. 3-Zoll-Touchscreen und 5-Megapixel-Kamera gehörten auch schon zur Ausstattung des ersten Viewty-Modells. Weitere technische Details sind noch nicht bekannt. Auch hier ist die offizielle Vorstellung abzuwarten. |
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| MWC: Handy-Neuheiten 2010 |
16.02.2010
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Alljährlich trifft sich die Mobilfunkbranche auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Auch dieses Jahr gab es auf der weltgrößten Handy-Messe allerlei Neuheiten und Messe-Highlights zu bestaunen.
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Sony Ericsson Vivaz Pro
Der schwedisch-japanische Handy-Hersteller Sony Ericsson hatte gleich mehrere Neuheiten im Gepäck. Das Vivaz Pro, das hierzulande im zweiten Quartal 2010 in den Handel gelangen soll, verfügt über eine aufschiebbare vierreihige Tastatur, ein kratzfestes 3,2-Zoll-Touchscreen und eine bildstabilisierte 5,1-Megapixel-Kamera. Dank integriertem GPS-Empfänger lassen sich Fotos per Geotagging mit den Standortdaten verknüpfen. Zudem kann die Kamera auch Videos in HD-Qualität (720p) aufzeichnen.
Ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrags müssen 449,- Euro für das Handy hingelegt werden.
Sony Ericsson XPERIA X10 Mini & Mini Pro
Außerdem stellte der Hersteller zwei neue Ableger des XPERIA X10, Sony Ericssons erstes Smartphone mit dem Google-Betriebssystem Android, vor. Das XPERIA X10 Mini und das XPERIA X10 Mini Pro gleichen sich auf den ersten Blick wie ein Ei dem anderen. Beide besitzen einen 2,5-Zoll-Touchscreen, eine 5-Megapixel-Kamera sowie einen GPS-Empfänger. Für das schnelle Surfvergnügen stehen UMTS mit HSDPA und WLAN zur Verfügung. Clients für Facebook und Twitter sind vorinstalliert. Der einzige Unterschied zwischen den beiden Smartphones: Das Sony Ericsson Mini Pro hat eine seitlich aufschiebbare QWERTZ-Tastatur.
Die beiden Android-Smartphones sollen im zweiten Quartal 2010 in den Handel kommen. Das XPERIA X10 Mini wird 319,- Euro kosten; die Pro-Variante ist mit 349,- Euro etwas teurer.
T-Mobile Pulse Mini
T-Mobile hat auf dem Mobile World Congress 2010 ebenfalls ein neues Android-Smartphone vorgestellt. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich beim Pulse Mini um eine kleineres T-Mobile Pulse mit den Maßen 106 x 57 x 14 Millimeter. Es bietet einen 2,8 Zoll großen Touchscreen, eine 3,2-Megapixel-Kamera sowie flotten Zugriff auf das Internet dank UMTS samt HSDPA (mit maximal 3,6 MBit/s im Downstream) und WLAN. Als Betriebssystem kommt Android in der aktuellen Version 2.1 zum Einsatz. Ab April 2010 ist es im Handel verfügbar. Zum Preis hat T-Mobile noch keine Angaben gemacht.
HTC HD Mini
Auch bei HTC ist der "Miniaturisierungseffekt" zu beobachten. Der taiwanesische Hersteller präsentierte auf dem MWC das HTC HD Mini, eine kompaktere Version des HD2. Das berührungsempfindliche Display des HD Mini ist etwas kleiner als das 4,3-Zoll-Touchscreen des HD2, aber es misst immer noch stattliche 3,2 Zoll in der Diagonale. Außerdem sind eine 5-Megapixel-Kamera, ein GPS-Empfänger sowie ein digitaler Kompass, WLAN und Bluetooth samt A2DP-Profil zur drahtlosen Musikübertragung mit an Bord. Ein Bewegungssensor richtet den Bildschirminhalt entsprechend der Lage des Smartphones aus. HTC fährt übrigens zweigleisig: Während die beiden anderen Neuvorstellungen Desire und Legend mit Android laufen, kommt beim HD Mini Windows Mobile 6.5 in Verbindung mit der HTC-eigenen Benutzeroberfläche Sense zum Einsatz.
Ab April 2010 geht das HTC HD Mini für 419,- Euro über die Ladentheken.
HTC Desire
Das HTC Desire ist eine abgewandelte Variante von Googles Nexus One, das ebenfalls von HTC gefertigt wird und auch auf dem MWC 2010 in Augenschein genommen werden durfte. Wie das Google-Phone setzt auch das Desire auf die aktuelle Android-Version 2.1, allerdings in Verbindung mit der Sense-Oberfläche von HTC. Die vorinstallierte Applikation "Friend Stream" fasst Facebook, Twitter, Flickr und Co. zusammen, um unmittelbar über Updates aus den sozialen Netzwerken zu informieren. Die weiteren Eckdaten in Stichpunktform: 3,7-Zoll-AMOLED-Touchscreen, 5-Megapixel-Kamera inklusive HD-Videofunktion, GPS-Empfänger, UMTS samt HSDPA (mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream), WLAN 802.11b/g sowie Bluetooth 2.1 mit A2DP-Profil.
Das HTC Desire wird ab April 2010 vertrieben. Ohne Mobilfunkvertrag sind 499,- Euro hinzublättern.
HTC Legend
Das zweite Android-Smartphone, das HTC auf dem MWC in Barcelona vorstellte, steckt in einem stabilen, aus nur einem Block gefrästen Aluminiumgehäuse. Lediglich eine Öffnung für Akku, SIM-Karte und Speicherkartenslot weist das HTC Legend auf. Wie das HTC Desire kommt auch das HTC Legend ohne Tastatur daher, die Bedienung erfolgt komplett über das 3,2 Zoll große AMOLED-Touchscreen. Zur 5-Megapixel-Kamera gesellt sich ein GPS-Empfänger, der auch zur Verortung von Fotos genutzt werden kann. Schnell ins Internet kommt man dank UMTS samt HSDPA (mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream) und WLAN 802.11b/g.
Auch das HTC Legend ist ab April 2010 erhältlich. Kostenpunkt ohne Vertrag: 459,- Euro.
Motorola Quench
Motorola plant in diesem Jahr mindestens zwanzig Smartphones auf Basis von Googles Betriebssystem Android auf den Markt zu bringen. Eines davon gab es schon mal in Barcelona zu begutachten. Das Motorola Quench läuft mit der Android-Version 1.5 und bietet die gewohnte Verknüpfung an Google-Dienste wie Google Mail oder Google Maps. Bedient wird das Smartphone über einen 3,1 Zoll großen Touchscreen, der auch Multitouch-Gesten unterstützt. Außerdem gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz, WLAN-Unterstützung und A-GPS zur schnellen Standortbestimmung.
Zum Preis und zur Verfügbarkeit in Deutschland hat Motorola noch keine Angaben gemacht.
Sonim XP2.10 Spirit
Wer der Vielzahl an vorgestellten Smartphones auf dem MWC überdrüssig war, schaute bei Sonim vorbei. Der Hersteller präsentierte ein Outdoor-Handy, das hart im Nehmen ist. Das Sonim XP2.10 Spirit ist nicht nur staubdicht und stoßfest, dem Handy machen auch Temperaturen von -20 bis +55 Grad Celsius und 30minütige Tauchgänge in einem Meter Wassertiefe nichts aus. Um zu zeigen, wie robust das XP2.10 Spirit ist, lud Sonim Messebesucher dazu ein, mit dem Handy Nägel in ein Stück Holz zu schlagen. Aber nicht nur das Gehäuse aus Magnesium, Hartgummi, Nylon und Glasfaser hat es in sich, auch die Ausstattung kann sich sehen lassen: Neben einer 3-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und Videofunktion bietet das Outdoor-Handy einen MP3-Player, UKW-Radio, UMTS samt HSDPA (mit bis zu 7,2 MBit/s im Downstream) und Bluetooth.
370,- Euro soll das robuste Teil kosten.
Puma Phone
Auch ein namhafter Sportartikel-Hersteller war auf dem MWC 2010 vertreten. Puma zeigte sein erstes, bereits im Oktober letzten Jahres angekündigtes Handy, das in Kooperation mit dem französischen Mobiltelefon-Hersteller Sagem entwickelt wurde. Auffälligste Besonderheit des Puma Phone: Das Handy wird über eine Solarzelle auf der Rückseite des Gehäuses mit Strom versorgt. Neben Schrittzähler und Stoppuhr bietet das Solar-Handy von Puma ein 2,8 Zoll großes Display, eine 3,2-Megapixel-Kamera und einen integrierten GPS-Empfänger.
Ab dem zweiten Quartal 2010 ist das Puma Phone bei Mobilfunkanbietern sowie bei Puma selbst erhältlich. Zum Preis gibt es bislang keine Informationen.
Samsung S8500 Wave
Der südkoreanische Hersteller Samsung stellte mit dem S8500 Wave sein erstes Smartphone auf Basis des neuen, hauseigenen Betriebssystems Bada vor. Auch hier gibt es bereits vorinstallierte Applikationen für soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter. Weitere Anwendungen lassen sich über samsungapps.com beziehen. Das 3,3 Zoll große Super-AMOLED-Touchscreen ist eine Weiterentwicklung des herkömmlichen AMOLED-Displays und verspricht eine noch schärfere und kontrastreichere Auflösung. Zudem soll es fünfmal weniger Sonnenlicht reflektieren. Dank GPS-Empfänger lassen sich Fotos der 5-Megapixel-Kamera mit Geotags versehen. Mit der integrierten Kamera können außerdem auch HD-Videos (720p) aufgezeichnet werden. In Sachen Konnektivität unterstützt das Samsung S8500 Wave Bluetooth 3.0, UMTS samt HSDPA sowie WLAN 802.11b/g und den schnellen n-Standard.
Ab dem zweiten Quartal 2010 ist das S8500 im Handel verfügbar. Zum Preis hat Samsung noch keine Angaben gemacht.
Samsung i8520 Beam
Schon im vergangenen Jahr präsentierte Samsung ein Beamer-Handy auf dem MWC. Auch das neue Modell, das i8520 alias Beam, verfügt über einen Mini-Projektor mit DLP-Technik und kann auf dem Smartphone gespeicherte Fotos und Videos sowie Webseiten an die Wand werfen. Konkrete Angaben zur Auflösung und zur Helligkeit des integrierten Projektors stehen noch aus. Die weiteren Eckdaten sind hingegen schon bekannt. Das Samsung i8520 ist mit einem 3,7 Zoll großen Super-AMOLED-Touchscreen, einer 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und einem GPS-Empfänger ausgestattet. Neben UMTS samt HSDPA (bis zu 7,2 MBit/s) wird für den schnellen Zugriff auf das Internet auch WLAN 802.11b/g/n geboten. Anders als beim S8500 Wave setzt Samsung beim i8520 Beam nicht auf das hauseigene Betriebssystem Bada, sondern auf Googles Android in der aktuellen Version 2.1.
In den Handel gelangt das Samsung i8520 im zweiten Quartal 2010. Einen Preis nannte der Hersteller noch nicht. |
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| Nexus One: Update spendiert Multitouch-Unterstützung |
04.02.2010
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Google hat ein Firmware-Update für sein hauseigenes Smartphone veröffentlicht, das nicht nur Empfangsprobleme beseitigt, sondern auch neue Funktionen mitbringt.
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Gerade mal einen Monat ist es her, dass wir das Google-Smartphone vorgestellt haben. Nun hat der Suchmaschinenriese bereits das erste Firmware-Update für das Nexus One veröffentlicht, das über das Mobilfunknetz verteilt wird.
Mit der aktualisierten Firmware beseitigt Google nicht nur Empfangsprobleme, die hin und wieder bei UMTS-Nutzung im US-amerikanischen T-Mobile-Netz auftraten. Dank Update beherrscht das Nexus One nun auch Multitouch, eine bislang nicht von Android unterstützte Technik. Multitouch-Geräte lassen sich mit einfachen Fingerbewegungen bedienen. Wie auf dem iPhone können auf dem Nexus One nun zum Beispiel Bilder per Fingerbewegung vergrößert bzw. verkleinert werden. Die Multitouch-Unterstützung gibt es für die Bildergalerie, den Browser sowie Google Maps.
Darüber hinaus wird die Navigationslösung Google Maps Navigation um einen Nachtmodus erweitert, sodass das Display auch in dunklen Umgebungen gut abgelesen werden kann. |
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| Neue E-Book-Reader von Samsung |
03.02.2010
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Die Geräte E6 und E101 werden inklusive einem elektromagnetischen Stift ausgeliefert, der die Eingabe handschriftlicher Notizen erleichtert.
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| Das Samsung E6 mit ausziehbarem Bedienfeld (© Samsung) |
Langsam kommt auch hierzulande das Geschäft mit den E-Book-Readern so richtig in Fahrt. Nach Amazon und Sony hat jetzt Samsung zwei Lesegeräte für elektronische Bücher (E-Books) vorgestellt, die in Kürze auch in Europa erhältlich sein sollen.
Die beiden E-Book-Reader des südkoreanischen Elektronikkonzerns verfügen über einen Touchscreen. Der berührungsempfindliche Bildschirm des Samsung E6 misst 6 Zoll (etwa 15 cm) in der Diagonale. Das E6 konkurriert also mit Lesegeräten wie dem Amazon Kindle 2 oder dem Sony PRS-600 Touch, die ebenfalls einen 6-Zoll-Touchscreen besitzen. Das Samsung E101 fällt mit einer Bildschirmdiagonale von 10 Zoll (etwa 25 cm) größer aus und tritt somit in Konkurrenz zum Amazon Kindle DX, in Kürze ebenfalls in Deutschland erhältlich.
Rechts vom Touchscreen des E101 sind zusätzlich physische Bedienelemente auf dem Alurahmen zu finden. Auch das E6 hält eine Alternative zur Touchscreen-Bedienung bereit. So lässt sich unter dem Bildschirm ein Bedienfeld mit Vier-Wege-Steuerkreuz und Knöpfen herausziehen. Damit die beiden E-Book-Reader mühelos mit Inhalten gefüllt werden können, verfügen sie über WLAN (802.11b/g) und Bluetooth 2.0. Eine Mobilfunkschnittstelle (UMTS/ GPRS), wie sie beispielsweise die Geräte von Amazon kennen, ist jedoch beiden Samsung-Modellen fremd.
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| Das Samsung E101 mit 10-Zoll-Touchscreen (© Samsung) |
Eine Besonderheit beider E-Book-Reader von Samsung ist aber der zum Lieferumfang gehörende Stift. Er ist elektromagnetisch, was den Bedienkomfort erheblich steigern soll. Bei vielen anderen Touchscreen-Geräten, die mit einem einfachen Stift bedient werden, muss der Nutzer darauf achten, den Bildschirm nur mit dem Stift und nicht etwa noch mit der Hand zu berühren. Sonst wird die Eingabe nicht erkannt. Dem elektromagnetischen Stift hingegen sind solche "Störungen" egal.
Die E-Book-Reader von Samsung verstehen sich nicht nur auf Texte in den Formaten ePub, Pdf und Txt, sie können auch MP3-Dateien wiedergeben. Für den deutschen Handel hat Samsung noch keine Preise genannt. In den USA kostet das Samsung E6 399,- Dollar (umgerechnet knapp 290,- Euro). Das größere E101 geht für 699,- Dollar (rund 500,- Euro) über die Ladentheken. |
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| Nexus One: Googles erstes Smartphone |
05.01.2010
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Nun ist es offiziell. Google hat sein erstes in Eigenregie gefertigtes Handy vorgestellt.
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Gerüchte um ein hauseigenes Google-Handy gab es schon länger. Nun hat Google sein erstes eigenes Smartphone, das der Suchmaschinenriese zusammen mit dem taiwanesischen Hersteller HTC entwickelt hat, offiziell vorgestellt.
Das Nexus One, so der offizielle Name des Google-Smartphones, arbeitet selbstverständlich mit Android – in der neuesten Version 2.1 – und will die Möglichkeiten des Google-Betriebssystems optimal zu nutzen wissen. Genaue Details zu Android 2.1 sind noch nicht bekannt, aber das Nexus One wird Funktionen wie Google Maps Navigation und eine erweiterte Sprachsteuerung mitbringen. Auch von verbesserten Multimedia-Eigenschaften ist die Rede.

Die Liste der Ausstattungsmerkmale kann sich sehen lassen: Das Nexus One verfügt über ein 3,7 Zoll großes AMOLED-Display, das bei einer Auflösung von 480 x 800 Pixeln kräftige Farben und hohe Kontraste verspricht. Das Display ist berührungsempfindlich und ersetzt die nicht vorhandene Hardwaretastatur. Wem die Bildschirmtastatur auf dem Touchscreen nicht zusagt, kann auf die integrierte Spracherkennung zurückgreifen. Die reagiert nicht nur auf Sprachbefehle, sondern erlaubt u.a. auch das Diktieren ganzer Emails.
Ein schnelles Arbeitstempo verspricht Qualcomms Snapdragon-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz. Als Quadband-Gerät kann mit Googles Smartphone in praktisch jedem GSM-Netz der Welt telefoniert werden. Für eine schnelle Datenübertragung sorgt EDGE in GSM-Netzen, HSPA bei UMTS. Außerdem unterstützt das Nexus One auch den neuen WLAN-n-Standard (802.11n).
Zur weiteren Ausstattung zählen eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Fotoleuchte, ein A-GPS-Modul zur schnellen, satellitengestützten Positionsbestimmung, Bluetooth 2.1 sowie ein Speicherkarten-Slot für microSDHC-Karten. Im GSM-Betrieb soll das Nexus One eine Gesprächszeit von bis zu 10 Stunden liefern, im UMTS-Netz sollen 7 Stunden Sprechzeit drin sein.
Die Luft könnte dünner werden für Apple, zumal der iPhone-Rivale von Google ohne Netzbeschränkung daherkommt und für einen vergleichsweise günstigen Preis von rund 530,- US-Dollar ohne Vertragsbindung angeboten wird – zunächst nur in den USA, Großbritannien, Singapur und Hong Kong. Wann das Nexus One in Deutschland erhältlich sein wird, hat Google noch nicht verkündet. Allerdings wird vielerorts gemunkelt, dass es schon im Frühjahr 2010 soweit sein soll.
Bildquelle: Google |
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| Frohes neues Jahr 2016? |
04.01.2010
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Da staunten einige Smartphone-Nutzer nicht schlecht, als sie zum Jahreswechsel SMS-Nachrichten aus der Zukunft erhielten
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Schuld war nicht etwa ein hartnäckiger Neujahrskater, sondern nur ein kleiner Bug, der bei einigen Smartphones mit dem Betriebssystem Windows Mobile auftritt. Der sogenannte 2016-Bug hatte zur Folge, dass die per Kurzmitteilung empfangenen Neujahrsgrüße nicht auf den 01. Januar 2010, sondern auf den 01. Januar 2016 datiert waren.
Die Neujahrsgrüße aus der Zukunft bekamen vermehrt US-amerikanische Nutzer von Smartphones, die mit Windows Mobile 6.1 und 6.5 laufen. Zudem soll der 2016-Bug providerabhängig sein und am häufigsten bei Kunden der Anbieter Sprint und AT&T Verwirrung gestiftet haben.
Wir wünschen jedenfalls allen Besuchern von eTest-Mobile.de erst einmal ein katerfreies Erwachen im Jahr 2010!
Bildquelle: © Irene Teesalu - Fotolia.com |
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| Nokia setzt auf Maemo |
20.11.2009
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Wird Smartphone-Hersteller Nokia das Betriebssystem Symbian OS in den nächsten Jahren ausmustern?
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Die seit einigen Wochen kursierenden Gerüchte verdichten sich: Das auf Linux basierende Betriebssystem Maemo, das aus der von Nokia initiierten Entwicklerplattform hervorging, könnte das bislang von dem finnischen Unternehmen favorisierte Symbian OS ablösen. Bis 2012 soll der Wechsel schrittweise vollzogen werden, berichtet der Blog The Really Mobile Project unter Berufung auf eine Mitarbeiterin des Maemo-Marketingteams.
Zunächst ist zwar geplant, dass Smartphones der E- und X-Serie weiterhin mit Symbian OS ausgeliefert und lediglich die Highend-Geräte der N-Serie auf Maemo umgestellt werden, aber Nokia schließe eine Ausweitung auf andere Serien nicht aus. Nicht zuletzt auch wegen der ersten durchweg positiven Kundenreaktionen auf das N900. Das erste Maemo-Smartphone wird hierzulande Ende November im Handel verfügbar sein. Stolze 600 Euro soll das Nokia N900 mit 3,5-Zoll-Touchscreen kosten.
Bildquelle: Nokia |
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| Neues Betriebssystem für Smartphones |
11.11.2009
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Handy-Hersteller Samsung kündigt mit Bada ein neues mobiles Betriebssystem an – das erste Bada-Smartphone soll Anfang nächsten Jahres in den Handel kommen
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Der südkoreanische Hersteller Samsung hat ein neues Betriebssystem für Mobiltelefone angekündigt. Es wurde auf den Namen "Bada" getauft - das koreanische Wort für Ozean soll auf die grenzenlosen Möglichkeiten der Software hinweisen.
Entwicklern und Netzbetreibern soll mit der offenen Plattform Bada ein besonders einfaches System zum Erstellen von Anwendungen und zur Integration von Diensten zur Verfügung gestellt werden. Im Dezember sollen nähere Informationen zu Samsungs mobilen Betriebssystem auf der offiziellen Webseite www.bada.com veröffentlicht werden. Dann erscheint auch ein Software Development Kit für Entwickler.

Das erste Smartphone mit Bada-Betriebssystem soll im ersten Quartal 2010 in den Handel kommen. Es wird die breite Palette an Samsung-Smartphones mit Betriebssystemen wie Windows Mobile, Android oder Symbian OS ergänzen. Ob Bada über kurz oder lang diese Betriebssysteme im Hause Samsung ablösen soll, ist noch offen.
Bildquelle: Samsung |
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| Nokia ruft 14 Mio. Ladegeräte zurück |
10.11.2009
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Hierzulande liegt die Zahl der betroffenen Ladegeräte bei 200.000. Sie werden kostenlos ausgetauscht.
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Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat im Zuge einer routinemäßigen Kontrolle einen potentiellen Qualitätsmangel bei Ladegeräten ausfindig gemacht, die von einem externen Lieferanten hergestellt wurden. Bei den betroffenen Geräten kann sich unter Umständen die Kunststoffabdeckung lockern und ablösen. Ist das Ladegerät an eine Steckdose angeschlossen, kann eine Berührung der freigelegten Komponenten einen elektrischen Schlag zur Folge haben. Vorsichtshalber ruft Nokia deshalb weltweit 14 Millionen Ladegeräte zurück, um sie kostenlos auszutauschen.
Bei den betroffenen Handy-Ladegeräten handelt es sich um die in China produzierten Modelle AC-3E und AC-3U sowie AC-4U, die zwischen dem 15. Juni und dem 9. August bzw. dem 13. April und 25. Oktober gefertigt wurden. Nokia zufolge wurde in Europa lediglich das Modell AC-3E verkauft. In Deutschland liegt die Zahl der von der Rückrufaktion betroffenen Ladegeräte bei 200.000.
Auf einer eigens eingerichteten Webseite können Besitzer eines Nokia-Handys prüfen, ob ihr Ladegerät Teil der kostenlosen Austauschaktion ist. |
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| iPhone: Schwacher Verkaufsstart in China |
04.11.2009
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Während sich das iPhone hierzulande schneller zu verbreiten scheint als die Schweinegrippe, läuft der Verkaufsstart in China nur schleppend an.
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Seit letztem Freitag ist das iPhone auch in China offiziell erhältlich. Im Reich der Mitte wird Apples Kulthandy durch den Mobilfunkanbieter China Unicom vertrieben. Der vermeldete nun, dass in den ersten drei Tagen nur rund 5000 iPhones über die Ladentheke gegangen sind. Für den erfolgsverwöhnten Konzern aus Kalifornien dürfte der schwache Verkaufsstart eine herbe Enttäuschung sein, hatten Marktbeobachter doch mit etwa einer halben Million verkaufter Geräte gerechnet. Weltweit hat Apple bereits 34 Millionen iPhones verkauft.
Gründe für die zögerliche Nachfrage könnten der hohe Preis und das Fehlen einer WLAN-Funktion sein. Apple war gezwungen, das iPhone für den chinesischen Markt technisch zu modifizieren; bis vor kurzem waren Mobiltelefone mit WLAN-Funktion in der Volksrepublik noch ein mehr als strittiges Thema. Das WLAN-Verbot wurde inzwischen zwar aufgehoben, die nun erhältlichen chinesischen iPhones waren aber bereits ohne WLAN produziert worden.
Ohne Vertrag kostet ein iPhone in China umgerechnet um die 700 Euro. Graumarkt-Importe inklusive WLAN sind wesentlich günstiger zu haben.
Bildquelle: Apple |
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| Mobil navigieren mit Google Maps |
29.10.2009
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Google Maps wird zu einer vollwertigen Navigationslösung – vorerst jedoch nur für Android-Smartphones mit GPS-Empfänger
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Die mobile Variante des Kartendienstes Google Maps wird in Kürze um vollständige Navigationsfunktionen erweitert. Zwar lassen sich mit Google Maps bereits Routen berechnen, aber eine Schritt-für-Schritt-Navigation samt Sprachausgabe und -steuerung, wie man sie von kostenpflichtigen Diensten für Mobiltelefone kennt, fehlte. Das wird sich in Kürze ändern, zumindest in den USA. Dort kommt mit dem Motorola DROID das erste Android-Smartphone mit einer Betaversion von Google Maps Navigation in den Handel. Wie bisher soll der Dienst gratis bleiben.
Auch auf kommenden Mobiltelefonen mit dem Smartphone-Betriebssystem Android 2.0 wird der Dienst verfügbar sein. Wie es mit der Verfügbarkeit für andere Plattformen wie iPhone OS, WebOS oder Windows Mobile aussieht, ist noch nicht bekannt. |
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| Sportliches Handy von Puma |
07.10.2009
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Der Sportartikelspezialist möchte 2010 ein eigenes Handy auf den Markt bringen
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Puma plant für nächstes Jahr den Einstieg in das Mobiltelefon-Geschäft. Zu diesem Zweck hat der deutsche Sportartikelhersteller einen Lizenzvertrag mit dem französischen Telekommunikationsunternehmen Sagem Wireless abgeschlossen.
Das Puma-Handy soll mit einer Reihe innovativer Funktionen aufwarten, die Sport und Lifestyle miteinander verbinden. Genauere Informationen zu den technischen Details oder zum Preis wurden jedoch noch nicht genannt. Puma hat lediglich angekündigt, dass das Mobiltelefon ab dem zweiten Quartal 2010 weltweit vertrieben werden soll, sowohl in den Puma-Filialen als auch über diverse Mobilfunkanbieter.
Für Sagem ist dies übrigens nicht die erste Kooperation mit einem branchenfremden Unternehmen. Zusammen mit der Porsche Design Group hat das Unternehmen vor gut zwei Jahren auch schon das Porsche-Handy P‘9521 entwickelt. |
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| MP3-Player: EU fordert Drosselung der Lautstärke |
29.09.2009
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Um Hörschäden durch zu lautes Musikhören vorzubeugen, hat die EU-Kommission neue Vorgaben für die maximale Lautstärke von MP3-Playern vorgeschlagen
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Bereits vor einem Jahr veröffentlichte der wissenschaftliche Ausschuss der EU eine Studie, in der auf die Gesundheitsschäden durch stundenlanges, zu lautes Musikhören über Kopf-/Ohrhörer aufmerksam gemacht wurde. Demzufolge riskieren fünf bis zehn Prozent aller regelmäßigen Nutzer von MP3-Playern einen schleichenden Gehörverlust, da sie die Geräte zu laut einstellen. Doch die wenigstens wüssten um die Gefahr für ihre Gesundheit bescheid, so Meglena Kuneva, EU-Kommissarin für Verbraucherschutz:
"MP3-Player lassen sich leicht so laut stellen, dass sie das Gehör schädigen; dies geschieht vor allem auf verkehrsreichen Straßen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Insbesondere junge Menschen - die manchmal viele Stunden pro Woche laute Musik hören - haben nachweislich keine Vorstellung davon, wie sie ihr Gehör damit schädigen. Es kann Jahre dauern, bis ein Gehörschaden auftritt, aber dann ist es einfach zu spät." Deshalb fordert die EU-Kommission nun von der Industrie, die maximale Lautstärke von MP3-Playern und anderen mobilen Abspielgeräten (z.B. Handys mit Musikplayerfunktion, tragbare CD-Player) auf ein gesundheitsverträgliches Maß zu drosseln.

Künftig sollen alle MP3-Player auf eine unbedenkliche Lautstärke voreingestellt werden. Desweiteren dürfen die Geräte nur lauter gestellt werden, wenn dabei auf die möglichen Gesundheitsschäden hingewiesen wird, z.B. in Form einer Warnmeldung auf dem Display. Aber nicht nur die Lautstärke, auch die Hördauer hat Einfluss auf das Hörvermögen. Deshalb verlangt die EU, dass das Hören von Musik bei einer Lautstärke von 80 dB(A) auf 40 Stunden pro Woche, bei 89 dB(A) gar auf 5 Stunden die Woche begrenzt werden müsse. Die Einzelheiten der technischen Umsetzung dieser Vorgaben überlasse die EU der Industrie.
Die Vorgaben liegen nun dem Europäischen Komitee für elektrotechnische Normierung (CENELEC) vor. Binnen zwei Jahren sollen Hersteller, Wissenschaftler und Konsumentenschützer entsprechend strengere Normen für MP3-Player entwickeln.
Bildquelle: © designritter – Photocase.de |
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| Garmin: "Lebenslange" Karten-Updates zum Sonderpreis |
15.09.2009
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Bis zum 31. Oktober 2009 können sich Käufer eines nüvi 1350T, 1390Tpro oder 1490Tpro aktuelles Kartenmaterial für bis zu 30 Jahre sichern – für einmalig 29.99 Euro
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Auf der IFA, die Anfang September in Berlin stattfand, präsentierte Navi-Spezialist Garmin mit dem nüvi 1350T sowie dem nüvi 1390Tpro und dem nüvi 1490Tpro drei neue Navigationsgeräte. Alle drei Modelle sind bereits im Handel erhältlich und werden sicher schon bald auf Herz und Nieren getestet.
Zur Markteinführung der neuen nüvi-Modelle bietet Garmin "lebenslange" Updates für das installierte Kartenmaterial zum Sonderpreis an. Für Käufer eines nüvi 1350T, 1390Tpro oder 1490Tpro kostet die Option nüMaps Lifetime statt der regulären 119,99 Euro nur 29,99 Euro - einmalig. Bis zu viermal im Jahr erhält der Kunde damit aktualisiertes Kartenmaterial, solange er sein Navi in Gebrauch hat bzw. für maximal 30 Jahre.
Im Kleingedruckten ist allerdings zu lesen, dass der Abodienst auch schon vor Ablauf der 30 Jahre enden kann, wenn für das entsprechende Navigationsgerät keine neuen Kartendaten mehr angeboten werden. Es ist aber ohnehin fraglich, ob der Kunde tatsächlich über 30 Jahre hinweg ein und dasselbe Navi nutzen wird. Der Abodienst ist zudem an das entsprechende Navigationsgerät gebunden und kann somit nicht auf ein anderes Gerät übertragen werden.
Die Sonderaktion läuft noch bis zum 31. Oktober 2009. Weitere Informationen zum Angebot gibt es auf der Garmin-Webseite. |
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| Quadratisch, praktisch, Nokia 7705 Twist |
15.09.2009
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Das neue Handy aus dem Hause Nokia punktet mit einem extravaganten Design. Die Technik dahinter ist weniger beeindruckend.
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Wir haben an dieser Stelle schon so manch interessante Handy-Designstudie vorgestellt, aber ein quadratischer Ansatz war bislang noch nicht dabei. Bislang, denn das frisch von Nokia präsentierte 7705 Twist erinnert im Design stark an eine bekannte Schokoladenmarke. Quadratisch, praktisch, aber auch gut?
Nun, die Technik, die in dem Quadrat-Handy mit Dreh-Display steckt, verdient wohl keine Lorbeeren. Es handelt sich vielmehr um eine einfache 0815-Ausstattung bestehend aus einem niedlichen 2,4-Zoll-Display, einer 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz sowie einem Musikplayer. Außerdem an Bord: ein HTML-Browser, Bluetooth 2.1, eine QWERTY-Tastatur, ein miniUSB-Anschluss und ein SDHC-Slot für microSD-Karten bis 16 GB.
Der knubbelige "Contact Light Ring" auf der unteren, rechten Ecke des Nokia 7705 Twist kann in sechs verschiedenen Farben leuchten und so Nachrichten und Anrufe von im Adressbuch gespeicherten Kontakten signalisieren. Ein weiteres nettes Gimmick ist der auf der Handy-Rückseite verbaute Spiegel.
Vorerst ist das quadratische Handy nur auf dem US-Markt erhältlich (deshalb funkt es auch im CDMA-Netz). Ob das Nokia 7705 Twist auch den Weg auf den deutschen Markt finden wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Bildquelle: Nokia |
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| iPod nano: Jetzt mit Videokamera |
10.09.2009
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Apple hat seinem Kultobjekt eine Frischekur verpasst. Der neue iPod nano kann sprechen und filmen.
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Nachdem die Gerüchteküche monatelang brodelte, hat Apple jetzt den iPod nano der fünften Generation offiziell vorgestellt. Am bewährten Design hat Apple – erwartungsgemäß – kaum etwas geändert, aber dafür kann der iPod nano mit einigen neuen Funktionen auftrumpfen.
So hat der iPod nano unter anderem sprechen gelernt: Dank VoiceOver-Funktion kann er auf Wunsch den Titel und den Namen des Interpreten ansagen. Außerdem stecken nun eine Videokamera, ein Mikrofon, eingebaute Lautsprecher, ein FM-Radiotuner und ein Schrittzähler in dem polierten Aluminiumgehäuse, das in neun Farbvarianten erhältlich ist. Videos nimmt der neue iPod nano mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln auf. Auf dem Display, das mit 2,2 Zoll etwas größer ausfällt als bei der alten Generation, können die aufgenommenen Videos sogleich betrachtet werden. Zur Bearbeitung bzw. Verfremdung der Videos stehen außerdem 15 "Special Effects" zur Verfügung (z.B. Sepia, Röntgen- oder Spiegeleffekt). WLAN bleibt nachwievor nur dem iPod touch sowie dem iPhone vorbehalten. Um die aufgenommenen Filmchen bei YouTube und Co einstellen zu können, muss der iPod nano also wie gewohnt per USB an den Mac oder PC angeschlossen werden.

Die 8-Gigabyte-Variante des iPod nano soll es für unverbindliche 139,- Euro geben. Wer die doppelte Speicherkapazität, sprich 16 Gigabyte, möchte, muss mit 169,- Euro rechnen.
Bildquelle: Apple |
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| Vorhang auf für das Jacko-Handy |
02.09.2009
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Wem Klingeltöne und Handy-Wallpaper nicht genügen, um dem King of Pop zu huldigen, dem sei die Michael-Jackson-Edition des IMITO A8 ans Herz gelegt
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Wie zu erwarten war, hat der Hype um den verstorbenen King of Pop zu so manch zündender Geschäftsidee geführt. Ein aktuelles Beispiel für die Geschäftemacherei mit dem Tod von Michael Jackson kommt aus China. Dort wurde pünktlich zur Beerdigung das IMITO A8 Handy in der ultimativen Jacko-Edition auf den Markt geworfen – ob autorisiert oder nicht, sei mal dahingestellt.

Das Michael Jackson IMITO A8 Handy kann mit einer bunten Auswahl an austauschbaren Rückschalen bestückt werden, auf denen die Silhouette des Popsängers prangt. Die Ausstattung ist mit Dual-SIM-Unterstützung, MP3-Player, FM-Radio, Bluetooth, 0.3-Megapixel-Kamera und 2-Zoll-Display simpel gehalten. Daher wohl auch der Schnäppchenpreis von umgerechnet knapp 60 Euro. |
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| E-Plus: Gebühr bei Nichtnutzung der Prepaid-Karte |
12.08.2009
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Wer seine SIM-Karte zwei Monate nicht aktiv nutzt, muss künftig eine Gebühr in Höhe von einem Euro zahlen
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Mobilfunknetzbetreiber E-Plus wird seinen Prepaid-Kunden künftig eine Gebühr in Höhe von einem Euro berechnen, wenn diese ihre SIM-Karte zwei Monate lang nicht aktiv genutzt, also keinen Anruf getätigt bzw. keine SMS verschickt haben.
Die Gebühr wird zum 1. September 2009 eingeführt. Prepaid-Kunden werden derzeit per SMS von E-Plus über die Änderung der Vertragsbedingungen informiert. Dabei räumt der Mobilfunkanbieter immerhin ein Sonderkündigungsrecht bis zum 10. September 2009 ein. Wer bis zum besagten Stichtag keine schriftliche Kündigung eingereicht hat, nimmt die Vertragsänderung an.
Die Gebühr wird übrigens nur abgebucht, wenn auf der Prepaid-Karte auch ausreichend Guthaben vorhanden ist. Außerdem sind ausschließlich Prepaid-Angebote der Marke E-Plus betroffen. Discount-Anbieter wie Aldi Talk, Blau oder Simyo, die ebenfalls das Mobilfunknetz von E-Plus nutzen, werden vorerst keine Gebühr bei Nichtnutzung der Prepaid-Karte erheben.
Erst vor wenigen Wochen hatte Klarmobil eine ähnliche Gebühr eingeführt. Klarmobil-Kunden, die im Monat weniger als drei Euro Umsatz generieren, müssen ebenfalls eine Gebühr in Höhe von einem Euro entrichten. Es ist nicht auszuschließen, dass auch andere Mobilfunkanbieter dem Beispiel von Klarmobil und E-Plus folgen werden. |
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| iPhone wird teurer |
12.08.2009
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T-Mobile kündigt deutlich höhere Gerätepreise für Einstiegstarife an
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Wer mit dem Gedanken spielt, ein iPhone 3G oder ein iPhone 3GS in Verbindung mit einem der beiden günstigen Einstiegstarife von T-Mobile zu erwerben, sollte schnell eine Entscheidung treffen. Mitte August wird der Mobilfunkanbieter die Gerätepreise teils drastisch erhöhen. Im Detail sieht die Preiserhöhung wie folgt aus:
Tarif Complete XS
In Verbindung mit dem Einstiegstarif Complete XS kostet das iPhone 3G mit 8GB aktuell noch 59,95 Euro. Ab dem 15. August ist der einmalig zu entrichtende Gerätepreis mit 159,95 Euro fast dreimal so hoch.
Auch das iPhone 3GS soll ab Samstag erheblich mehr kosten, wenn die Tarifoption Complete XS gewählt wird. Für die 16GB-Variante verdoppelt sich der Preis von 129,95 Euro auf 249,95 Euro. Die 32GB-Variante wird anstelle von 249,95 Euro dann 339,95 Euro kosten.
Unverändert bleiben die monatlichen Kosten von 24,95 Euro für den Tarif Complete XS.
Tarif Complete 60
Für die Tarifoption Complete 60 steigen die Gerätepreise ebenfalls zum 15. August. Statt nur einem Euro sind dann 99,95 Euro für das iPhone 3G zu entrichten.
Die 16GB-Variante des iPhone 3GS kostet in Verbindung mit dem Tarif Complete 60 künftig 189,95 Euro, also 60 Euro mehr als bislang. Der Preis für die 32GB-Variante erhöht sich mit 279,95 Euro um 30 Euro.
Die Monatskosten von 29,95 Euro ändern sich nicht.
Die günstigen Gerätepreise in den Einstiegstarifen seien nur Teil einer zeitlich begrenzten Abverkaufsaktion gewesen, so T-Mobile.
Bildquelle: Apple |
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| Handy fürs Handgelenk |
12.08.2009
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Samsung stellt mit dem S9110 das dünnste Uhren-Handy der Welt vor
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Zählen Sie auch zu den Menschen, die ihr Handy gerne irgendwo liegen lassen und es dann nicht wiederfinden? Dann ist das Watchphone S9110 von Samsung wie für Sie gemacht: Das Handy wird wie eine normale Uhr einfach am Handgelenk getragen und kann somit nicht so schnell verloren gehen.
Laut Samsung ist das S9110 mit einer Tiefe von nicht einmal 12mm das dünnste Uhren-Handy der Welt. Das Gehäuse ist aus Edelstahl, das Armband aus Leder. Zur Ausstattung gehört u.a. ein kratzfester 1,76-Zoll-Touchscreen, der natürlich auch das Zifferblatt einer Uhr anzeigen kann, ein 40MB großer interner Speicher, Bluetooth 2.1, Spracherkennung und eine MP3-Player-Funktion. Außerdem unterstützt das Samsung S9110 den Datenstandard GPRS und erlaubt die problemlose Synchronisation von Kontakten über Outlook. Zu den Standby- und Gesprächszeiten hat Samsung bislang keine Angaben gemacht.
Samsungs extravagantes Uhren-Handy wird zunächst in Frankreich für rund 450 Euro angeboten. Im vierten Quartal soll es auch in Deutschland auf den Markt kommen.
Bildquelle: Samsung |
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In Hannover wurden die neuen Touchscreen-Modelle GS290 Cookie Fresh und GT400 Viewty von LG gesichtet
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Alljährlich trifft sich die Mobilfunkbranche auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Auch dieses Jahr gab es auf der weltgrößten Handy-Messe allerlei Neuheiten und Messe-Highlights zu bestaunen
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