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| Ein neues Handy muss her?
eTest sagt Ihnen hier, was
Sie wissen müssen. |
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| iPhone wird teurer |
12.08.2009
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T-Mobile kündigt deutlich höhere Gerätepreise für Einstiegstarife an
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Wer mit dem Gedanken spielt, ein iPhone 3G oder ein iPhone 3GS in Verbindung mit einem der beiden günstigen Einstiegstarife von T-Mobile zu erwerben, sollte schnell eine Entscheidung treffen. Mitte August wird der Mobilfunkanbieter die Gerätepreise teils drastisch erhöhen. Im Detail sieht die Preiserhöhung wie folgt aus:
Tarif Complete XS
In Verbindung mit dem Einstiegstarif Complete XS kostet das iPhone 3G mit 8GB aktuell noch 59,95 Euro. Ab dem 15. August ist der einmalig zu entrichtende Gerätepreis mit 159,95 Euro fast dreimal so hoch.
Auch das iPhone 3GS soll ab Samstag erheblich mehr kosten, wenn die Tarifoption Complete XS gewählt wird. Für die 16GB-Variante verdoppelt sich der Preis von 129,95 Euro auf 249,95 Euro. Die 32GB-Variante wird anstelle von 249,95 Euro dann 339,95 Euro kosten.
Unverändert bleiben die monatlichen Kosten von 24,95 Euro für den Tarif Complete XS.
Tarif Complete 60
Für die Tarifoption Complete 60 steigen die Gerätepreise ebenfalls zum 15. August. Statt nur einem Euro sind dann 99,95 Euro für das iPhone 3G zu entrichten.
Die 16GB-Variante des iPhone 3GS kostet in Verbindung mit dem Tarif Complete 60 künftig 189,95 Euro, also 60 Euro mehr als bislang. Der Preis für die 32GB-Variante erhöht sich mit 279,95 Euro um 30 Euro.
Die Monatskosten von 29,95 Euro ändern sich nicht.
Die günstigen Gerätepreise in den Einstiegstarifen seien nur Teil einer zeitlich begrenzten Abverkaufsaktion gewesen, so T-Mobile.
Bildquelle: Apple |
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| Handy fürs Handgelenk |
12.08.2009
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Samsung stellt mit dem S9110 das dünnste Uhren-Handy der Welt vor
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Zählen Sie auch zu den Menschen, die ihr Handy gerne irgendwo liegen lassen und es dann nicht wiederfinden? Dann ist das Watchphone S9110 von Samsung wie für Sie gemacht: Das Handy wird wie eine normale Uhr einfach am Handgelenk getragen und kann somit nicht so schnell verloren gehen.
Laut Samsung ist das S9110 mit einer Tiefe von nicht einmal 12mm das dünnste Uhren-Handy der Welt. Das Gehäuse ist aus Edelstahl, das Armband aus Leder. Zur Ausstattung gehört u.a. ein kratzfester 1,76-Zoll-Touchscreen, der natürlich auch das Zifferblatt einer Uhr anzeigen kann, ein 40MB großer interner Speicher, Bluetooth 2.1, Spracherkennung und eine MP3-Player-Funktion. Außerdem unterstützt das Samsung S9110 den Datenstandard GPRS und erlaubt die problemlose Synchronisation von Kontakten über Outlook. Zu den Standby- und Gesprächszeiten hat Samsung bislang keine Angaben gemacht.
Samsungs extravagantes Uhren-Handy wird zunächst in Frankreich für rund 450 Euro angeboten. Im vierten Quartal soll es auch in Deutschland auf den Markt kommen.
Bildquelle: Samsung |
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| LG Mobile Worldcup 2009 |
22.07.2009
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Auf die Plätze, fertig, losgetippt: Dem SMS-Schreiber mit den flinksten Fingern winken 100.000 Dollar
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Bereits zum zweiten Mal veranstaltet Handy-Hersteller LG den Mobile Worldcup. Weltweit werden die schnellsten SMS-Schreiber gesucht. Allerdings zählt am Ende nicht nur Schnelligkeit. Der vorgegebene Text muss auch fehlerfrei an die Jury gesimst werden.
Die Gewinner der einzelnen Teilnehmerländer räumen nicht nur ein Preisgeld von rund 10.000 Dollar ab, sondern qualifizieren sich zugleich für das große Finale, das im November in den USA ausgetragen wird. Beim Finale winken dem allerschnellsten SMS-Schreiber sage und schreibe 100.000 Dollar.
Der erste Wettstreit findet am 15. August im indonesischen Jakarta statt. Weitere Chancen auf einen der begehrten Startplätze für das Finale erhalten SMS-Tipper in den kommenden Wochen rund um den Globus: Der Mobile Worldcup wird u.a. in Südafrika, Mexico, Spanien, Portugal, Brasilien, Russland und China Halt machen.
Na dann, nichts wie hin zum nächsten Flughafen! |
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| Handy für Kettenraucher |
21.07.2009
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Seabright stellt Handy mit integriertem Kippen-Anzünder vor
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Da hatte der chinesische Handy-Hersteller Seabright eine wahrhaft zündende Idee. Beim Seabright SB6309 handelt es sich tatsächlich um ein Handy mit einem integrierten Zigarettenanzünder. Ein kleiner Heizdraht, der über den Akku betrieben wird, macht es möglich.
Ansonsten bietet das Handy mit dem heißen Draht nur eine Standardausstattung der einfachen Art: Mit GSM-Empfang, 2,4-Zoll-Display, 1,3-Megapixel-Kamera, MP3-Player und Bluetooth wird Seabright kaum gegen andere Handy-Hersteller anstinken können. Immerhin lassen sich mit dem SB6309 zwei SIM-Karten gleichzeitig betreiben.
Was das Handy kosten soll, ist noch nicht bekannt. Mit Sicherheit wird es teurer als ein Feuerzeug sein. Aber für Kettenraucher, die ständig ihr Feuerzeug verlieren, vielleicht doch eine lohnende Investition.
Bildquelle: Seabright |
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| Handy mit transparenter Tastatur |
02.07.2009
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Im Juli kommt das LG GD900 Crystal, einer der Hingucker auf dem Mobile World Congress im Februar 2009, in den Handel
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Das GD900 Crystal von LG war zweifelsohne einer der Hingucker auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Der elegante Slider fällt vor allem durch seine ausziehbare, vollständig transparente Tastatur auf. Wie das 3-Zoll-Display ist auch die Tastatur berührungsempfindlich, echte Tasten gibt es also nicht. Die Tastatur versteht übrigens auch diverse Gesten. Zeichnet man zum Beispiel mit dem Finger ein "M" auf die Tastaturoberfläche, öffnet sich die Musikplayer-Funktion.
Natürlich steckt im LG GD900 Crystal nur die aktuellste Technik. Die Ausstattung umfasst nebst 8-Megapixel-Kamera auch WLAN, HSDPA mit bis zu 7,2 Mbps, Bluetooth sowie einen Steckplatz für MicroSD-Karten, die eine Kapazität von bis zu 32 GB haben dürfen.
Ab Mitte Juli wird das LG GD900 Crystal zunächst exklusiv für vier Wochen im Phone House erhältlich sein. Danach ist das Slider-Modell auch bei anderen Händlern verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 519 Euro.
Bildquelle: LG |
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| Bringt Sony die PSP aufs Handy? |
01.07.2009
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Das Unternehmen denkt japanischen Medienberichten zufolge über eine Kreuzung aus Handy und portabler Spielkonsole nach
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Wie unter anderem die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei Business Daily berichtet, will Sony ein Gerät entwickeln, das die Funktionen eines Handys und einer portablen Spielkonsole vereint. Gerüchte über eine Verschmelzung der hauseigenen Playstation Portable (PSP) mit den Sony Ericsson Mobiltelefonen gibt es schon seit längerem. Angeblich ist das populäre Apple iPhone Stein des Anstoßes: Das Smartphone ist für tragbare Spielkonsolen wie die PSP zu einem nicht zu unterschätzenden Konkurrenten geworden.
Eine offizielle Bestätigung aus dem Hause Sony gibt es allerdings noch nicht.
Bildquelle: Sony |
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| Universalladegerät für Handys schon 2010 |
30.06.2009
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Früher als geplant soll ein einheitlicher Standard für Ladegeräte von Handys eingeführt werden
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Anfang dieses Jahres hatte die GSM Association einheitliche und energiesparendere Ladegeräte für Handys in Aussicht gestellt (eTest-Mobile.de berichtete). Früher als geplant sollen nun die ersten Handys, die nicht länger an ein herstellerspezifisches Netzteil gebunden sind, erhältlich sein. Statt im Jahr 2012 soll die Vereinheitlichung der Ladegeräte bereits im nächsten Jahr eingeführt werden.
Das teilte jetzt der IT-Branchenverband BITKOM mit. Führende Hersteller von Mobiltelefonen und Handychips, u.a. Apple, LG, Motorola, Nokia, Samsung, Sony Ericsson sowie NEC, Qualcomm, Research in Motion (RIM) und Texas Instruments, haben schon eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Eine zuvor angedrohte gesetzliche Regulierung durch die EU-Kommission ist damit nicht mehr von Nöten.
Die neuen einheitlichen Ladegeräte basieren auf dem Micro-USB-Anschluss.
Bildquelle: © Eberhard Räder - Fotolia.com |
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| Farbwechsel auf Knopfdruck |
16.06.2009
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Handyschalen sind gestern. Künftig könnten Handys ihre Gehäusefarbe einfach auf Knopfdruck ändern.
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Das Unternehmen Kent Displays hat mit Reflex Electronic Skin eine spezielle Beschichtung für Handygehäuse entwickelt, die einen Farbwechsel auf Knopfdruck erlaubt. Die erste Generation der elektronischen Haut kann acht verschiedene Farben erzeugen. Die nächste Generation soll mehr Farbabstufungen ermöglichen; auch Muster sind vorstellbar.
Aktuell lässt sich die Reflex Electronic Skin nur auf einer flachen Oberfläche von bis zu 25,8 cm² aufbringen. Aber Kent Displays tüftelt bereits an der Weiterentwicklung, um die Technik auch bei größeren und gebogenen Oberflächen einsetzen zu können. So ließen sich nicht nur Handys farblich verändern, auch MP3-Player, Notebooks oder sogar Möbel könnten bald mit wechselnden Farben daherkommen.

"Bäumchen wechsle dich": Die Reflex Electronic Skin von Kent Displays in Aktion
Der Farbwechsel ist übrigens nicht nur als modischer Blickfang gedacht. Bei einem Handy könnte der Farbwechsel zum Beispiel auf einen Anruf oder eine eingegangene Nachricht aufmerksam machen.
Bildquelle: Kent Displays
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| Vodafone startet eigene Musik-Flatrate |
19.05.2009
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Vodafone-Kunden können ab sofort für monatlich 8,99 Euro soviel Musik herunterladen, wie sie wollen – Wird das Abo gekündigt, kann die geladene Musik jedoch nicht mehr angehört werden.
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Kaum ist die Nokia-eigene Musik-Flatrate "Comes With Music" auch hierzulande erhältlich, zieht Vodafone wie erwartet nach. Im Rahmen der Vodafone Music Flatrate können Vodafone-Mobilfunkkunden für eine monatliche Gebühr von 8,99 Euro unbegrenzt viel Musik herunterladen. An den Start geht das Vodafone-Angebot mit etwas mehr als eine Million Songs.
Die Music Flatrate funktioniert auf vielen Vodafone live!-Handys; die Musiktitel können aber auch über den PC bezogen werden. Für den mobilen Musikbezug fallen keine zusätzlichen Übertragungskosten an, sofern die Tarifoption "HappyLive! UMTS" gebucht wurde. Nach Angaben von Vodafone ist diese Tarifoption in den meisten Laufzeittarifen bereits kostenlos enthalten.
Ursprünglich sollten die Songs allesamt ohne digitalen Kopierschutz (DRM) erhältlich sein. Dem ist jedoch nicht so. Wird das monatlich kündbare Musikabo beendet, können alle darüber heruntergeladenen Songs nicht länger abgespielt werden. DRM-freie Musik gibt es im Download-Shop von Vodafone nur außerhalb des Abos – für 99 Cent pro Song. |
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| Nokia Comes With Music |
28.04.2009
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Anfang Mai startet Nokia seine Musik-Flatrate auch in Deutschland – jedoch nur in Verbindung mit vier Handys. Separat wird es die Musik-Flatrate nicht geben.
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Nach der erfolgreichen Einführung seiner Musik-Flatrate in Ländern wie Großbritannien, Schweden, Österreich und der Schweiz möchte Nokia "Comes With Music" nun auch hierzulande starten. Ab dem 4. Mai 2009 haben deutsche Verbraucher im Rahmen einer einjährigen Flatrate uneingeschränkten Zugriff auf Nokias digitale Musikbibliothek, die aktuell rund fünf Millionen Songs der vier großen Musiklabels EMI Group, Universal Music Group, Sony BMG Music Entertainment und Warner Music Group sowie kleinerer Independent Labels umfasst. Nach Ablauf des Jahres, so Nokia, können die heruntergeladenen Musiktitel weiterhin über das Handy und den PC abgespielt werden. Außerdem soll es eine Verlängerungsoption geben, zu der sich Nokia aber noch nicht im Detail geäußert hat.
Der Haken an der Sache: Die Nokia Musik-Flatrate wird ausschließlich in Verbindung mit zunächst vier Handys angeboten: dem Nokia 5630 XpressMusic, dem Nokia 5800 XpressMusic sowie dem Nokia N79 und dem Nokia N95 8GB. Separat steht "Comes With Music" nicht zur Verfügung.
Derzeit plant auch Vodafone die Einführung einer eigenen Musik-Flatrate für Handys. Der Mobilfunkanbieter betont, dass die Flatrate unabhängig vom Angebot anderer Unternehmen schon länger in Planung ist.
Bildquelle: Nokia |
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| 0180er-Nummern werden günstiger |
27.03.2009
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Gebührensenkung für Handy-Telefonate zu 0180er-Nummern
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Künftig darf ein Telefonat vom Handy zu einer 0180er-Nummer nur noch 42 Cent pro Gesprächsminute bzw. 60 Cent pro Gespräch kosten. So hat es kürzlich der Bundestag beschlossen. Ursprünglich sollten die Preise für Handy-Telefonate zu 0180-Nummern noch stärker fallen: 28 Cent pro Minute bzw. 40 Cent pro Anruf waren geplant. Nach massiven Protesten der Mobilfunkanbieter, die mehr als gut an den teuren 0180-Vorwahlen verdient haben, wurde die Preisobergrenze aber noch einmal erhöht.
0180-Vorwahlen werden vor allem für Kundenanfragen bei Unternehmen und Behörden eingesetzt. Für Anrufe aus dem Festnetz gelten schon länger günstigere Gebühren von 14 Cent die Minute bzw. 20 Cent je Gespräch. |
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| Handynutzung im Ausland wird günstiger |
23.04.2009
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Ab dem 1. Juli 2009 gelten neue Richtwerte für die Handynutzung im europäischen Ausland
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Die Handynutzung im europäischen Ausland wird deutlich günstiger. Das EU-Parlament hat kürzlich die diesbezüglich geplanten Obergrenzen für Roaming-Gebühren verabschiedet. Bereits zum 1. Juli 2009 gelten die neuen Richtwerte für Handytelefonate sowie die Preisobergrenzen für den SMS-Versand und die mobile Nutzung des Internets.
Künftig dürfen Netzbetreiber für den SMS-Versand aus dem EU-Ausland maximal 13 Cent pro Nachricht verlangen. Auch die Kosten für den mobilen Internetzugang sinken. Maximal 1,19 Euro darf der Großhandelspreis pro übertragenem MByte betragen. Aktuell ist dieser Preis bei durchschnittlich 1,86 Euro angesiedelt – mit Spitzenwerten von bis zu 6,82 Euro. Zum 1. Juli 2010 soll die Preisobergrenze dann bei etwa 95 Cent pro Mbyte liegen, und im Jahr darauf bei nur 65 Cent.
Für Handytelefonate im EU-Ausland gibt es ebenfalls neue Preisobergrenzen. Ausgehende Anrufe sollen maximal 51,17 Cent pro Minute, eingehende Telefonate maximal 22,61 Cent kosten. Im Sommer 2010 sinken diese Kosten auf 46,41 Cent bzw. 17,58 Cent. Ab dem 1. Juli 2011 dürfen dann nur noch 41,65 Cent bzw. 13,09 Cent pro Gesprächsminute abgerechnet werden. Außerdem verpflichtet die neue EU-Regelung die Netzbetreiber dazu, in Zukunft alle abgehenden Roaming-Gespräche nach der ersten halben Minute auf die Sekunde genau abzurechnen. Momentan muss oftmals jede angefangene Gesprächsminute voll bezahlt werden.
Bildquelle: © Stanislav Tatarnikov - Fotolia.com |
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| Bundesweiter Ausfall des T-Mobile-Netzes |
22.04.2009
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Stundenlang konnten Millionen Kunden nicht telefonieren. T-Mobile entschuldigt sich mit Gratis-SMS
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Am 21. April 2009 kurz nach 16 Uhr brach das Netz des größten Mobilfunkanbieters in Deutschland zusammen: Millionen T-Mobile-Kunden konnten plötzlich nicht mehr mit ihrem Handy telefonieren oder SMS versenden bzw. empfangen. Verantwortlich für den bundesweiten Zusammenbruch des T-Mobile-Netzes war ein Problem bei den Servern mit den sogenannten Home Location Registern (HLR), wo die Mobilfunknummern den einzelnen SIM-Karten zugeordnet werden. Ein Softwarefehler legte zwei der drei zentralen Server lahm.
Erst nach Stunden meldete der Konzern, den Fehler lokalisiert zu haben. Nach einem Zurücksetzen des Systems war ein Teil des Netzes gegen 19 Uhr wieder verfügbar. Die flächendeckende Wiederherstellung war jedoch erst spät in der Nacht gegeben.
T-Mobile ist mit knapp 40 Millionen Kunden der größte Mobilfunkanbieter in Deutschland. Wie viele der T-Mobile-Kunden von dem mehrstündigen Netzausfall betroffen waren, ist noch unklar. Branchenkennern zufolge dürften es jedoch Millionen sein. Auch Kunden von Discount-Anbietern, die ebenso das T-Mobile-Netz nutzen (z.B. Congstar, Klarmobil, Simply), waren betroffen.
Update (23. April 2009): Kostenlose SMS statt Entschädigung
Nach dem Netzausfalldebakel bei T-Mobile haben viele der betroffenen Kunden auf eine finanzielle Entschädigung gehofft. Der Konzern lehnt solche Forderungen allerdings mit der Begründung ab, dass die Geschäftsbedingungen in so einem Fall keine finanzielle Entschädigung vorsehen. Als Entschuldigung für den mehrstündigen Netzausfall bietet T-Mobile seinen Kunden immerhin an, am kommenden Sonntag, dem 26. April, umsonst und unbegrenzt Standard-SMS im Inland in alle Netze zu versenden.
Derweil ist man bei T-Mobile immer noch dabei, das Problem zu analysieren, um eine erneute Störung dieser Größenordnung künftig ausschließen zu können.
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| Filme bei iTunes |
20.04.2009
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Der beliebte Music-Store bietet neben TV-Serien nun auch Filme zum Kauf und Verleih an
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Ab sofort werden auch im deutschen Ableger von Apples iTunes Store komplette Filme zum Download angeboten. Rund 500 Filme, darunter aktuelle Veröffentlichungen wie "James Bond – Ein Quantum Trost" oder "The Dark Knight", können zum Start gekauft bzw. ausgeliehen werden.
Erst im November letzten Jahres hatte iTunes das Angebot an TV-Serien erweitert. Auch das Filmangebot soll in naher Zukunft rasch ausgebaut werden. Neue Filme sollen beispielsweise zeitgleich zur Veröffentlichung auf DVD und Blu-ray über iTunes verfügbar sein.

Die gekauften bzw. geliehenen Filme können auf bis zu fünf Rechnern sowie auf jedem iPod mit Videofunktion oder iPhone und über Apple TV auch auf dem Fernseher angeschaut werden. Alle Film-Downloads sind mit Apples FairPlay-Kopierschutz versehen, sodass daraus keine DVDs zum Abspielen auf einem DVD-Player generiert werden können.
Das wirft unweigerlich die Frage auf, wie attraktiv das Filmangebot von iTunes für die Kunden ist. Zumal ein Film bei iTunes kaum günstiger als die eigentliche im Handel erhältliche DVD oder Blu-ray ist. Einige Filme sind zwar schon für 7,99 Euro zu haben, aktuelle Veröffentlichungen bzw. Neuerscheinungen sind mit 9,99 Euro bzw. 13,99 Euro jedoch nicht gerade ein Download-Schnäppchen.
Wer einen Film über iTunes lediglich ausleihen möchte, zahlt 2,99 Euro; für Neuerscheinungen 3,99 Euro. Für Leihfilme in HD-Qualität ist jeweils 1 Euro mehr zu berappen. Anders als in den USA kann man die HD-Titel hierzulande nur ausleihen, aber (noch) nicht käuflich erwerben. Mit dem Anschauen kann man entweder schon direkt beim Herunterladen starten oder bis maximal 30 Tage nach dem Download warten. Nach dem erstmaligen Abspielen bleiben einem aber nur die nächsten 48 Stunden, um den Film zu Ende bzw. mehrmals zu schauen.
Weitere Infos zu: Kostenlos Filme online gucken
Bildquelle: iTunes Store
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| Samsung: Android-Handy kommt im Juni |
06.04.2009
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Aktuell rührt T-Mobile für das allererste Android-Handy, das G1 von HTC, kräftig die Werbetrommel. Weitere Handys mit dem mobilen Google-Betriebssystems stehen bereits in den Startlöchern.
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Noch ist HTC der einzige Hersteller mit Mobiltelefonen auf Android-Basis im Portfolio: Die Rede ist u.a. vom G1, das exklusiv von T-Mobile vermarktet wird. Das Nachfolgemodell HTC Magic, für das sich Vodafone das Exklusiv-Vertriebsrecht gesichert hat, steht schon in den Startlöchern.
Aber auch andere Hersteller wollen in diesem Jahr ein Smartphone mit Googles mobilem Betriebssystem auf den Markt bringen. Samsung gedenkt im Juni europaweit ein solches Handy zu veröffentlichen. Für die USA sind für die zweite Jahreshälfte 2009 sogar zwei Modelle geplant. Informationen zum Preis bzw. zu den technischen Details sind jedoch noch nicht durchgesickert. Auch welcher Netzanbieter hierzulande den Vertrieb für das Android-Handy von Samsung übernehmen wird, ist noch unklar.
Außerdem ist in diesem Jahr noch mit einem Android-Handy aus dem Hause LG zu rechnen.
Bildquelle: HTC |
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| Amazon MP3 |
02.04.2009
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Der Online-Händler führt nun auch hierzulande seinen MP3-Musikdienst ein
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Am 1. April hat Amazon nun auch in Deutschland seinen Musikdownload-Dienst Amazon MP3 eingeführt. Zum Start – und das ist kein Aprilscherz – gibt es mehr als 2.000 Alben für unter 5 Euro.

Das Angebot von Amazon MP3 umfasst aktuell um die fünf Millionen Songs. Der Apple-Konkurrent iTunes kann mit einem etwa doppelt so großem Angebot aufwarten, allerdings sind die Musiktitel bei Amazon zum Teil deutlich günstiger. Etliche Songs sind für 77 Cent zu haben, manche kann man gar für nur 68 Cent kaufen. Aktuelle Charthits kosten jedoch, wie auch bei der Konkurrenz, bis zu 99 Cent. Dafür kann man beim Download ganzer Alben echte Schnäppchen machen; rund 2.000 Alben sind zur Einführung von Amazon MP3 für weniger als 5 Euro zu haben.
Alle bei Amazon angebotenen MP3-Songs werden ohne DRM-Kopierschutz und mit einer durchschnittlichen Bitrate von 256 Kbit/s verkauft. Da auf Kopierschutzmaßnahmen verzichtet wird, können die MP3-Titel problemlos auf jedem beliebigen Gerät, das die Wiedergabe von MP3s unterstützt, abgespielt werden – auch auf Apples iPod.
Vor wenigen Wochen haben auch iTunes, Musicload sowie Media Markt und Saturn verkündet, ihre Musikdownloads künftig ohne DRM-Fesseln zu verkaufen.
Bildquelle: Amazon.de |
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| Auch in Südkorea lohnt sich das Geschäft mit dem mobilen Fernsehen nicht |
03.03.2009
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Wie schon hierzulande entpuppt sich DMB-basiertes mobiles Fernsehen auch in Südkorea – jenem Land, das stets als Vorreiter auf dem Gebiet galt – als wenig rentabel
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Bislang galt Südkorea als Vorreiter auf dem Gebiet des mobilen Fernsehens, das auf den Übertragungsstandard Digital Multimedia Broadcasting (DMB) setzt. Aber trotz hundertprozentiger Netzabdeckung und an die 14 Millionen verkaufter Handys mit DMB-Empfänger scheint sich das Geschäftsmodell für die Betreiber nicht zu lohnen. Die Mehrheit der Nutzer eines DMB-fähigen Handys interessiert sich schlichtweg nicht für das kommerzielle TV-Angebot.
Hierzulande sind bereits zwei Versuche, Geld mit dem mobilen Fernsehen zu verdienen, gescheitert. Nach dem Aus für den DMB-basierten Dienst "watcha" im Frühjahr 2008 kam wenige Monate später auch der zweite auf dem DVB-H-Standard beruhende Anlauf unter dem Konsortium Mobile 3.0 zum Erliegen.
Derzeit setzen die Netzbetreiber T-Mobile und Vodafone wieder verstärkt auf das mobile TV-Erlebnis via UMTS-Streaming, das fast schon als abgeschrieben galt. Jedoch handelt es sich hierbei nicht um "echtes" Fernsehen im herkömmlichen Sinne, da einzelne Videoclips erst "on demand" (also auf Abruf) an den Nutzer versendet werden.
Außerdem gibt es ja noch die kostenlose Alternative DVB-T. Hersteller LG hat sich mit entsprechenden DVB-T-Handys einen Namen gemacht. |
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| Einheitliches Ladegerät für Handys |
19.02.2009
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Nach massivem Druck der EU-Kommission haben sich die führenden Handy-Hersteller auf ein standardisiertes Netzteil für Mobiltelefone geeinigt
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Bislang lehnten es die Handy-Hersteller ab, Ladegeräte für Mobiltelefone zu standardisieren. Nachdem nun aber die EU-Kommission angedroht hatte, den Herstellern einen Standard aufzuzwingen, haben sich die führenden Mobiltelefon-Hersteller und Mobilfunk-Anbieter im Rahmen der weltgrößten Handy-Messe (World Mobile Congress) in Barcelona zusammengesetzt und sich auf ein einheitliches Netzteil für Handys geeinigt. Spätestens 2012 wollen u.a. Hersteller wie Nokia, LG, Sony Ericsson, Motorola und Samsung ihre Geräte mit einem universellen Netzteil ausliefern.
Der EU-Kommission geht es bei der Standardisierung von Handy-Ladegeräten vor allem darum, die Umwelt zu entlasten. Nicht nur, dass Millionen Tonnen Elektronikmüll vermieden werden könnten, da neue Geräte nicht notwendig auch mit einem Netzteil ausgeliefert werden müssten. Die neuen, universellen Ladegeräte sollen außerdem rund 50 Prozent weniger Energie als aktuelle Ladegeräte benötigen.
Bildquelle: © Eberhard Räder - Fotolia.com |
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| LG-Handys künftig mit IMOD-Display |
17.02.2009
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LG Electronics und Qualcomm MEMS Technologies geben Kooperation auf dem Mobile World Congress bekannt
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Im Rahmen des "Mobile World Congress 2009" gaben LG Electronics und Qualcomm MEMS Technologies ihre Kooperation bekannt. LG beabsichtigt, seine künftigen Handy-Generationen mit den sogenannten Mirasol-Displays der Qualcomm-Tochter auszustatten. Die Displays basieren auf der IMOD-Technik (Interferometric Modulation), die zur Bilderzeugung die gezielte Reflektion einfallender Lichtstrahlen nutzt.
Wie so oft in der Wissenschaft und Technik diente auch bei dieser neuen Display-Entwicklung die Natur als Vorbild. Schmetterlinge erzeugen ihre schillernden Flügelfarben nach einem ähnlichen Prinzip. Gegenüber der bewährten LCD-Technik versprechen die Mirasol-Displays eine bessere Bildqualität und zugleich einen niedrigeren Energieverbrauch.
Branchenkenner zeigen sich von der Kooperation überrascht. Schließlich macht sich LG damit selbst Konkurrenz. Der südkoreanische Konzern hat mit LG Displays einen hauseigenen Hersteller von LCD-Displays und ist außerdem wesentlich an der Entwicklung der ebenfalls energiesparenden OLED-Displays beteiligt. |
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| Mobile World Congress 2009 |
17.02.2009
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Die wichtigsten Handy-Trends und Highlights der weltgrößten Handymesse
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Vom 16. bis zum 19. Februar trifft sich erneut das Who-is-who der Telekommunikationsbranche auf dem "Mobile World Congress" in Barcelona, um aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Handy-Markt vorzustellen. Schaut man sich auf der weltgrößten Handy-Messe um, scheint das diesjährige Motto "Protzen statt Kleckern" zu lauten. So schicken sich die Handy-Neuheiten an, Beamer, HD-Camcorder und 12-Megapixel-Kameras ersetzen zu wollen. Das sind die Messe-Highlights:
Beamer-Handy: Samsung I7410
Mit dem I7410 hat Samsung ein Handy mit eingebautem Mini-DLP-Projektor vorgestellt. Damit lassen sich Fotos, Videos und Webseiten mit einer Bilddiagonale von maximal 50 Zoll an die Wand beamen. Der Beamer ist mit rund 20 Lux jedoch nicht besonders lichtstark, so dass das Samsung I7410 mit dieser Funktion nur in gut abgedunkelten Räumen glänzen kann. Zur weiteren Ausstattung zählen ein 3,2-Zoll-Touchscreen sowie eine 5-Megapixel-Kamera. Ende 2009 soll das Gerät im Handel verfügbar sein. Einen Preis nannte Samsung noch nicht.
HD-Video-Handy: Samsung I8910 Omnia HD
Ein weiteres Highlight aus dem Hause Samsung ist das I8910 Omnia HD, das nach eigenen Angaben des südkoreanischen Unternehmens das weltweit erste Handy mit HD-Video-Unterstützung ist. Es kann High-Definition-Videos aufnehmen und auf dem 3,7-Zoll-Display im 16:9-Format wiedergeben. Außerdem besticht das Handy mit einer 8-Megapixel-Kamera sowie WLAN und HSUPA. Schon im Frühjahr kommt das Samsung I8910 Omnia HD in die Läden, der Preis ist noch offen.
12-Megapixel-Handy: Sony Ericsson Idou
Auch vor den Mobiltelefonen macht das Megapixel-Rennen keinen Halt. Sony Ericsson präsentiert mit dem Idou, so der vorläufige Name, das erste Handy mit integrierter 12-Megapixel-Kamera. Neben einem Xenon-Blitz hat das Mobiltelefon auch einen trendigen 3,5-Zoll-Touchscreen im 16:9-Format zu bieten. Das Sony Ericsson Idou soll erst in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein. Auch hier gibt es noch keine Informationen zum Preis.
Schon in Kürze erhältlich ist das Sony Ericsson C903. Zwar kann die eingebaute Kamera nur mit einer vergleichsweise mickrigen Auflösung von 5 Megapixeln aufwarten, aber dafür ist sie in der Lage automatisch auszulösen, sobald sie ein Lächeln auf den Gesichtern der anvisierten Personen erkennt. Rund 400 Euro soll das C903 ohne Vertrag kosten.
Weitere Google-Handys sollen kommen
Sony Ericsson plant außerdem ein Smartphone mit Googles Handy-Betriebssystem Android, nannte aber bislang keine Details. Auch General Mobile bringt mit dem DSTL1 sein erstes Smartphone mit Android-Betriebssystem auf den Markt. Noch ist das G1 von HTC das einzige Google-Handy, das derzeit in Deutschland erhältlich ist.
Öko-Handy: Samsung Blue Earth
Neben dem technischen Vorsprung kommt auch der ökologische Gedanke auf dem "Mobile World Congress 2009" nicht zu kurz. Das Samsung Blue Earth, beispielsweise, wird größtenteils aus wiederverwerteten Materialien gefertigt und kann über Solarzellen, die auf der Rückseite des Mobiltelefons angebracht sind, aufgeladen werden. Das erfordert allerdings einen geduldigen Handy-Nutzer, denn selbst bei Sonnenschein dauert das Vollladen rund 15 Stunden. Optional kann der Akku des Öko-Handys aber auch über ein Energiespar-Ladegerät aufgeladen werden. Angaben zum Preis und zu einem möglichen Erscheinungstermin machte Samsung noch nicht.
Auch andere Handy-Hersteller wollen demnächst solarbetriebene Mobiltelefone vorstellen.
3-D-Handy: LG KM900 Arena
In einem edlen Design, das bei so manchem Betrachter das iPhone in Erinnerung rufen wird, präsentiert sich das KM900 Arena von LG. Das ab März verfügbare Handy besticht vor allem mit seinem 3 Zoll großen Touchscreen und einem 3-D-Menü in Würfelform. Filme sollen in DVD-Qualität angezeigt werden können. Auch eine 5-Megapixel-Kamera, WLAN und eine GPS-Funktion sowie ein 8 GByte großer interner Speicher gehören zur Ausstattung.
Zu den weiteren Highlights der Handy-Messe zählen das Sony Ericsson W995, das für YouTube-Videos optimiert ist, sowie das Samsung M7600 Beat DJ, dessen Musik-Anwendungen unter anderem ermöglichen, auf dem Touchscreen wie ein DJ zu scratchen.
Weitere Infos: Wie geht eine Handynummernsuche?
Bildquellen: LG, Samsung, Sony Ericsson
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Android 2.1-Uprade kommt Ende September
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Navigon hat auf der IFA 2010 neue Navis für Einsteiger gezeigt
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