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| Google-Handy exklusiv bei T-Mobile |
20.01.2009
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Das erste Smartphone mit dem neuen Betriebssystem Android ist ab Februar auch in Deutschland erhältlich
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Ab dem 2. Februar 2009 ist das Google-Handy G1 von HTC (eTest-Mobile.de berichtete) auch in Deutschland zu haben. Wie schon das iPhone wird auch das Google-Handy in Deutschland exklusiv durch T-Mobile vermarktet. Auf der Webseite des Mobilfunkanbieters kann das Smartphone ab sofort vorbestellt werden.
Ohne Abschluss eines zweijährigen Tarifvertrags sind 495,95 Euro für das Google-Handy zu entrichten. In Verbindung mit einem der vier von T-Mobile angebotenen Handytarife für Privatkunden ist es hingegen schon für einen Preis von 59,95 Euro (Tarif XS) bzw. 1,00 Euro (Tarife S, M und L) zu haben. Bei Wahl des günstigsten Tarifs, Flat XS, fällt einer monatlicher Grundpreis von 24,95 Euro an. Die Combi-Flat L inklusive 3000 SMS und 100 MMS schlägt mit monatlich 119,95 Euro zu Buche. Eine detaillierte Übersicht zu den vier Tarifoptionen ist auf der Webseite von T-Mobile verfügbar.

Das G1 ist das erste Smartphone mit dem Open-Source-Betriebssystem Android, dessen Entwicklung maßgeblich von Google vorangetrieben wird. Dementsprechend eng ist das Smartphone an die Dienste von Google (Google Mail, Google Maps, YouTube) angebunden. Es bietet WLAN- und HSDPA-Unterstützung, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus sowie eine QWERTZ-Tastatur und ein 3,2 Zoll großes Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung. Zum Lieferumfang gehört neben einem USB-Stereo-Headset und einer Handy-Tasche auch eine MicroSD-Speicherkarte mit einer Kapazität von 2GB. |
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| iTunes Store: In Kürze komplett ohne DRM |
08.01.2009
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Der beliebte Online-Store bietet demnächst alle Musiktitel DRM-frei an
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Apple macht dem Frust mit dem Kopierschutz ein Ende. Zum Jahresbeginn gab das Unternehmen bekannt, ab Ende März alle im iTunes Store verfügbaren Musiktitel ohne DRM (digitale Rechteverwaltung) anzubieten. Schon jetzt sind rund 80 Prozent der 10 Millionen Songs ohne DRM-Schutz erhältlich. iTunes Plus, Apples DRM-freies Format in AAC-Codierung mit einer Bitrate von 256 kbit/s, überzeugt zudem mit einer besseren Klangqualität.
Ab 1. April 2009 wird außerdem ein neues Preismodell eingeführt. Anstelle des Einheitspreises von 99 Cent werden die einzelnen Musiktitel dann zwischen 69 Cent und 1,29 Euro kosten. Die meisten Alben sollen weiterhin für 9,90 Euro angeboten werden.
Update:
Auch Musicload will ab April weitgehend auf den digitalen Rechteschutz verzichten und nahezu seinen gesamten Katalog an Musik-Downloads ohne DRM anbieten. |
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| Recycle-Handy |
07.01.2009
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Motorolas Moto W233 Renew wird aus alten Plastikflaschen gefertigt
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Handy-Hersteller Motorola präsentiert mit dem Moto W233 Renew eigenen Angaben zufolge das erste Handy, dessen Kunststoffgehäuse komplett aus recycelten Plastikflaschen gefertigt wurde. Bei der Herstellung des Gehäuses verbraucht Motorola zudem rund 20 Prozent weniger Energie als bei anderen Produktionsprozessen. Auch soll das Mobiltelefon vollständig recycelbar sein.
Im Inneren der "grünen Schale" steckt gewöhnliche Technik. Das Recycle-Handy ohne integrierte Kamera unterstützt MMS sowie WAP-Surfen. Das 1,6 Zoll große Display verfügt über eine Auflösung von 128 x 128 Pixeln und stellt 65.536 Farben dar. Das Motorola Moto W233 Renew funkt auf den beiden GSM-Frequenzen 850 und 1.900 MHz und kann damit nicht innerhalb Deutschlands genutzt werden. Ob ein vergleichbares Modell für den deutschen Markt geplant ist, ist noch nicht bekannt. In den USA ist das recycelbare Moto W233 Renew demnächst bei T-Mobile erhältlich. |
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| UMTS-Nachfolger LTE |
11.12.2008
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LG hat seinen ersten LTE- Modemchip für Mobiltelefone vorgestellt
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Der UMTS-Nachfolger hat viele Namen: LTE (Long Term Evolution), E-UTRAN (Evolved UTRAN), HSOPA (High Speed OFDM Packet Access), Super 3G und 3.9G. Auch wenn es noch Streit um den Namen des neuen Mobilfunkstandards gibt, wird schon fleißig an der praktischen Umsetzung von LTE gewerkelt. Schließlich verspricht der neue Standard wesentlich höhere Datenraten als aktuell mit UMTS oder gar dem UMTS-Beschleuniger HSDPA möglich sind. Übersetzt bedeutet das: Mobiles Surfen so schnell wie noch nie.
LG sei nun einen entscheidenden Schritt bei der Entwicklung eines LTE-Handys vorangekommen. Das Unternehmen stellte kürzlich einen LTE-Modemchip für Mobiltelefone vor. Rund 250 Entwickler haben insgesamt drei Jahre an dem 13 x 13 mm kleinen Chip gearbeitet. Er soll Datenraten von bis zu 100 MBit/s im Downstream und 50 MBit/s im Upstream ermöglichen. Doch damit ist das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht. LTE erlaubt theoretisch bis zu 300 MBit/s im Downstream sowie 75 MBit/s im Upstream. Zum Vergleich: Die derzeit via HSDPA maximal mögliche Downloadrate liegt bei 7,2 MBit/s.
Das erste Handy mit dem von LG entwickelten LTE-Modem wird aber vermutlich nicht vor 2010 auf den Markt kommen. |
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| Bluetooth 2.2 kommt |
09.12.2008
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Schon Mitte 2009 soll Bluetooth 2.2 den alten, wesentlich langsameren Standard ablösen
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Wie die Bluetooth SIG (Special Interest Group) nun bekannt gab, soll der neue Bluetooth-Standard den bisherigen Standard schon Mitte nächsten Jahres ablösen. Während der alte Standard 2.1 + EDR (Enhanced Data Rate) Übertragungsraten von maximal nur 3 Megabit pro Sekunde ermöglichte, verspricht der neue Standard das 10- bzw. 100fache an Übertragungsgeschwindigkeit.
Das neue Highspeed-Bluetooth soll in zwei Varianten spezifiziert werden. Bluetooth 2.2 10x soll eine erhöhte Übertragungsrate von 30 Megabit pro Sekunde bringen. Bluetooth 2.2 100x soll sogar 300 Megabit pro Sekunde erlauben.
Der 2.2 10x-Standard setzt dabei auf die inzwischen in vielen Handys und anderen mobilen Geräten vorhandene WLAN-Schnittstelle. Wie beim alten Standard wird die Verbindung zwischen zwei Geräten via Bluetooth hergestellt. Zur schnelleren Übertragung größerer Datenmengen wird dann aber auf WLAN umgeschaltet. Bluetooth 2.2 100x stützt sich hingegen auf die ganz neue Ultra-Breitband-Technologie.
Mitte 2009, so die Bluetooth SIG, wird zunächst der Bluetooth 2.2 10x-Standard eingeführt, da er auf bereits vorhandener Technik basiert. Die Einführung von Bluetooth 2.2 100x wird erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. |
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| Vodafone startet Videothek |
26.11.2008
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Über 2000 Film- und Serien- Angebote für Handy und PC, davon 500 kostenlos
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Der Mobilfunkbetreiber Vodafone erweitert sein Angebot um einen Video-Dienst. Zum Start sind darüber rund 2000 Videos in Kategorien wie Movies, Serien, Comedy, Kids, Musik oder Dokus abrufbar. Davon können sogar 500 Videos gratis angeschaut werden. Für die anderen Angebote sind 24-Stunden-Leihgebühren in Höhe von 99 Cent bis 4,99 Euro zuzüglich Verbindungsentgelte zu entrichten. Einige Filme können auch als DRM-geschützter Download für um die 20 Euro heruntergeladen und gespeichert werden.
Das komplette Angebot der Mobilfunk- und Internet-Videothek steht derzeit nur Vodafone-Kunden zur Verfügung. Sie können die Videos entweder unterwegs auf einem videofähigen Handy oder daheim am PC abrufen. Auf die kostenlosen, werbefinanzierten Videos können nach erfolgreicher Registrierung auch Interessierte ohne Vodafone-Vertrag zugreifen und auf dem PC anschauen. Nutzungsvoraussetzung ist neben einem schnellen Internetzugang Microsofts Flash-Alternative Silverlight sowie der Windows Media Player 10. |
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| O2: 99 Prozent Netzabdeckung |
25.11.2008
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O2 Germany über den aktuellen Stand beim Ausbau des eigenen Mobilfunknetzes
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Das Mobilfunkunternehmen O2 hat bekannt gegeben, beim Ausbau des eigenen Netzes schnellen Schrittes voranzuschreiten. Das GSM-Netz soll nunmehr 99 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung erreichen. Außerdem kommen künftig mehr Kunden in den Genuss eines schnellen mobilen Internetzugangs: Bis Ende des Jahres soll das gesamte UMTS-Netz des Mobilfunkunternehmens mit dem Download-Beschleuniger HSDPA ausgerüstet sein. Für schnellere Uploads will O2 noch in diesem Jahr mit dem HSUPA-Ausbau beginnen.
Auch Regionen, in denen keine UMTS-Versorgung durch O2 gegeben ist, kommen nicht zu kurz. Beim EDGE-Ausbau zur Erhöhung der Datenrate im klassischen GMS-Netz sind ebenso Fortschritte zu vermelden: Mit inzwischen 2600 Standorten wurde die Menge der EDGE-Basisstationen nun verdreifacht. |
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| Navi-Spezialist MyGuide meldet Insolvenz |
18.11.2008
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Auch der zweite Versuch des Unternehmens, sich auf dem Navi-Markt zu etablieren, ist gescheitert
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Noch im August dieses Jahres hatte MyGuide eine Reihe von Navi-Neuheiten auf der IFA in Berlin präsentiert. Nun hat der Navi-Hersteller beim Amtsgericht Saarbrücken Insolvenz angemeldet. Damit ist auch der zweite Versuch des Unternehmens, sich auf dem Markt für Navigationsgeräte zu etablieren, gescheitert.
Erst im Juli 2007 ist MyGuide als eigenständiges Unternehmen aus der insolventen Anubis Electronic GmbH hervorgegangen. Kurze Zeit später beteiligte sich die niederländische Road Group an MyGuide. Nach einem Jahr aber zog sich der Investor wieder zurück und trieb das Unternehmen so in die Insolvenz. Das Kerngeschäft von MyGuide waren Navigationsgeräte im unteren Preissegment; diese fuhren jedoch kaum Gewinne ein.
Ob die Marke MyGuide nach der zweiten Pleite weitergeführt wird, ist zu bezweifeln. |
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| 12 Megapixel für Handy-Kameras |
17.11.2008
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Sony stellt CMOS-Sensor mit 12,25 Megapixeln für Handys mit Kamera-Funktion vor
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Auch vor Mobiltelefonen mit Kamerafunktion macht das große Rennen um die Megapixel keinen Halt: Sony hat seine neueste Generation von CMOS-Sensoren für Handy-Kameras vorgestellt. Darunter befindet sich u.a. ein 1/2,5 Zoll großer CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 12,25 Megapixeln. Auch hochauflösende Filmchen lassen sich mit dem neuen Sensor aufzeichnen. Bei einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten sollen 27 Bilder pro Sekunde, bei 1280 x 720 Bildpunkten sogar 30 Bilder pro Sekunde möglich sein.
Schon März 2009 sollen erste Handys mit dem 12-Megapixel-Sensor auf den Markt kommen und Digitalkameras im Kompaktsegment das Fürchten lehren. Sony möchte den neuen CMOS-Sensor für Handys auch anderen Herstellern für den Einbau anbieten. |
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| Mehr TV-Serien bei iTunes |
13.11.2008
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Der deutsche iTunes Store erweitert sein Angebot an TV-Serien
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Seit dem Frühjahr 2008 kann man im deutschen iTunes Store auch TV-Serien und Comedy-Shows herunterladen (eTest-Mobile berichtete). Zum Start war das Angebot mit insgesamt 36 Sendungen recht überschaubar. Nun ist mit Warner Bros. ein weiteres Hollywood-Studio in der deutschen iTunes-Serienwelt vertreten. Zunächst stehen nur einige ausgewählte ältere Staffeln von TV-Hits wie "Friends", "Nip/Tuck", "The Closer" und "Babylon 5" zum Download bereit. Innerhalb der nächsten Wochen sollen aber die fehlenden Staffeln und weitere Warner-Serien folgen.
Erst einmal nicht ändern wird sich die Preispolitik im iTunes Store. Nachwievor kostet eine einzelne Episode 2,49 Euro. Eine komplette Staffel ist für rund 30 Euro zu haben. Meist hat der Kunde beim Download über iTunes also keinen Preisvorteil gegenüber einem Kauf der herkömmlichen, meist besser ausgestatteten DVD-Box.
Auch Filme werden demnächst Einzug in den deutschen iTunes Store erhalten. Bis zum Jahresende soll das Download-Angebot sogar Filme in HDTV umfassen. |
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| Mehr GPS-Handys als Navis verkauft |
06.11.2008
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Aber wie viele Smartphones mit integriertem GPS-Empfänger werden tatsächlich für die Navigation eingesetzt?
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Herkömmliche Navigationsgeräte müssen sich in Acht nehmen, Smartphones mit integriertem GPS-Empfänger sind auf dem Vormarsch. Das belegen auch die Verkaufszahlen des zurückliegenden dritten Quartals 2008 für Europa, den Nahen Osten und Afrika. Wie die Marktforscher von Canalys herausgefunden haben wollen, stehen in eben jenem Quartal 10,4 Millionen verkaufte GPS-Handys gerade einmal 4,3 Millionen verkauften Navis gegenüber.
Es ist jedoch anzunehmen, dass nur ein geringer Teil der Smartphones mit integriertem GPS-Empfänger regelmäßig zum Navigieren genutzt wird. Viele Hersteller verkaufen ihre GPS-Smartphones nur mit einer zeitlich eingeschränkten Testversion einer Navi-Software. Für die Vollversion wird der Kunde in der Regel noch einmal zur Kasse gebeten. Laut der Canalys-Studie wurde im letzten Quartal nur bei rund elf Prozent aller GPS-Handys die Navigationssoftware in vollem Umfang aktiviert. Noch ist also nicht davon auszugehen, dass GPS-Smartphones die Stand-Alone-Navigationsgeräte für das Auto vom Markt verdrängen.
Das Nokia 6210 Navigator im Test |
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| Neues Google-Handy von Asus? |
30.10.2008
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Gerüchten zufolge soll das Android Smartphone von Asus im ersten Halbjahr 2009 kommen
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Der taiwanesische Elektronikspezialist Asus, hierzulande vor allem durch den Eee PC bekannt, plant offensichtlich im ersten Halbjahr 2009 ein Smartphone mit Googles Betriebssystem Android auf den Markt zu bringen. Bislang setzte der Hersteller ganz und gar auf Windows Mobile und wird wohl auch weiterhin Smartphones mit Microsofts Handy-Betriebssystem im Programm haben.
Das Android-Smartphone von Asus, zu dem noch keine näheren Details vorliegen, muss sich auf starke Konkurrenz gefasst machen. Auch Motorola und LG möchten das mobile Betriebssystem von Google in neue Geräte integrieren. Aktuell ist das T-Mobile G1 von HTC das einzige, offiziell vorgestellte Smartphone mit Android-Betriebssystem (eTest-Mobile.de berichtete). In Deutschland wird es Anfang 2009 erhältlich sein, in den USA ist es schon jetzt zu haben. |
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| Rundum edel: Das Motorola Aura |
22.10.2008
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Motorola stellt Luxus-Handy mit rundem Display vor
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Schon so manches – sagen wir mal – interessantes Handy-Designkonzept haben wir in dieser Rubrik vorgestellt. Nach dem längsten Handy der Welt und dem Nokia Morph stellen wir heute den neuesten Geniestreich aus dem Hause Motorola vor: ein Luxus-Handy mit einem runden Display.
Ein Hingucker ist das Display mit einem Schutz aus kratzfestem 62-Karat-Saphierglas allemal. Allerdings misst es im Durchmesser gerade mal 1,55 Zoll – ausgiebiges Surfen im Internet könnte damit anstrengend werden. Übrigens nicht nur wegen des kleinen Displays, auch in Sachen Schnelligkeit macht das Motorola Aura keine gute Figur. Kein UMTS geschweige denn HSDPA. Für die Datenübertragung stehen nur GPRS und EDGE zur Verfügung. Via Quadband-GSM ist man immerhin nahezu überall auf der Welt erreichbar.
Auch ansonsten ist die Ausstattung nur Durchschnitt und einem Luxus-Handy nicht gerade angemessen. Die integrierte Kamera kommt ohne Autofokus und ohne Blitz daher und bietet eine Auflösung von nur 2 Megapixeln. Mehr wie Schnappschüsse sind mit dem Motorola Aura wohl nicht drin. Ein Musikplayer, der alle gängigen Audioformate unterstützt, ist auch an Bord. Allerdings umfasst der interne Speicher gerade einmal 2 GByte. Da sich der Speicherplatz laut Datenblatt nicht erweitern lässt, wird es für eine umfangreiche Musiksammlung eng.
Immerhin ist das Material, aus dem das Handy gefertigt ist, nur vom Allerfeinsten. Allein das Gehäuse, das aus beschichtetem Edelstahl besteht und in dessen Oberfläche elegante Linienstrukturen gefräst sind, bedarf laut Motorola einer Herstellungszeit von rund zwei Wochen.
Wer sich diesen Luxus gönnen möchte, muss tief in die Tasche greifen. Für den deutschen Markt wurde zwar noch kein Preis genannt, aber in den USA soll das Motorola Aura um die 2000 Dollar (ca. 1500 EUR) kosten und noch vor Weihnachten auf den Markt kommen. |
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| DVB-H vor dem Aus? |
09.10.2008
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Das Handy-TV Konsortium Mobile 3.0 soll die Sendelizenz zurückgeben
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Nachdem es bei der Einführung von DVB-H-basiertem Handy-TV mehrmals zu Verzögerungen kam, nahm das Konsortium Mobile 3.0 im Juni 2008 endlich den Testbetrieb auf, wenn auch nur in vier Großstädten (eTest-Mobile.de berichtete). Nur einen Monat später wurde bereits über ein mögliches Ende von Mobile 3.0 spekuliert.
Die Landesmedienanstalten haben das Konsortium nun aufgefordert, die Sendelizenz für mobiles Fernsehen via DVB-H bis Ende Oktober zurückzugeben. Man betrachtet das begonnene DVB-H-Versuchsobjekt als gescheitert, so die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK), und will die Lizenz neu ausschreiben, in der Hoffnung DVB-H in Deutschland retten zu können. Immerhin hat sich die EU für diesen Standard als Norm ausgesprochen.
Während es in anderen europäischen Ländern besser für den Standard läuft, steht mobiles Fernsehen via DVB-H in Deutschland damit wieder am Anfang. Ob ein erneuter Anlauf mehr Erfolg bringen wird? Schließlich gibt es da noch den Konkurrenzstandard DVB-T. Der auch als "Überallfernsehen" bekannte Standard ist bereits dabei, bundesweit die Wohnzimmer in Form von DVB-T-Receivern zu erobern, und kann zudem kostenlos empfangen werden. Damit hat DVB-T gute Chancen, sich auch als Standard für das mobile Fernsehen durchzusetzen.
LGs zweites DVB-T-Handy, das KB770 |
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| Das Google-Handy: |
30.09.2008
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Billige iPhone-Kopie oder ein echter iPhone-Killer?
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Nun ist es offiziell. Ende Oktober kommt das lang erwartete "Google-Handy" auf den Markt, zumindest in den USA. In Deutschland werden sich Interessierte noch ein Weilchen gedulden müssen. Hierzulande soll das Smartphone nicht vor Anfang 2009 erhältlich sein.
Heiß diskutiert wird, ob das HTC G1, das erste Handy mit Googles Handy-Betriebssystem Android, nicht mehr als eine billige iPhone-Kopie oder doch ein echter iPhone-Killer ist. Testberichte werden in Kürze eine Tendenz aufzeigen können. Aber schon beim ersten Blick auf das G1 werden Ähnlichkeiten als auch Unterschiede im Vergleich zum iPhone deutlich.
Wie das iPhone soll auch das Google-Handy zunächst nur exklusiv von einem Netzbetreiber vertrieben werden. In den USA wird es an das Mobilfunknetz von T-Mobile gebunden sein. Ohne Vertrag sind 399,- Dollar für das HTC G1 fällig, in Verbindung mit einem Zwei-Jahres-Vertrag reduziert sich der Preis auf 179,- Dollar. Wie viel das Google-Handy mit WLAN, GPS-Empfänger und 3,2-Megapixel-Kamera in Deutschland kosten wird, ist noch nicht bekannt.
Das Google-Betriebssystem Android soll neben einer hohen Funktionsvielfalt natürlich auch die nahtlose Anbindung an die populärsten Google-Dienste wie z.B. Google Mail oder Google Maps gewährleisten. Im Gegensatz zum iPhone kann das Google-Handy mehrere Programme gleichzeitig ausführen, Apples Handy fehlt die Multitasking-Fähigkeit. Anders als bei Smartphones üblich lässt sich das G1 jedoch nicht via Software mit dem PC synchronisieren. Ein Datenabgleich soll ausschließlich über Googles Online-Angebote durchgeführt werden können, so dass neben Emails zum Beispiel auch Kontaktdaten und Termine über Google-Dienste verwaltet werden müssen.
Der interne Speicher ist mit 192 MB mehr als knapp ausgefallen. Zum Vergleich: das iPhone ist mit 8 oder 16 GB verfügbar. Immerhin liegt dem Google-Handy beim Kauf eine 1GB-microSD-Speicherkarte bei. Per microSD-Karte soll der Speicher auf maximal 8 GB erweitert werden können.
Das Design des HTC G1 ist Geschmackssache. Wer nicht – wie es beim iPhone der Fall ist – allein auf einen Touchscreen angewiesen sein will, wird sich über die Mini-Tastatur und die Knöpfe, um z.B. Telefonate anzunehmen oder aufzulegen, freuen. Nettes Gimmick: Über das 3,2 Zoll große Touchscreen kann die Zugriffssperre über eine individuell festlegbare Geste mit dem Finger deaktiviert werden.
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| SlotMusic |
23.09.2008
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Die CD soll abdanken: Musik soll künftig auf microSD-Karten verkauft werden
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Nicht nur die DVD bekommt einen Nachfolger (in Form der Blu-ray Disc), auch die CD muss Konkurrenz fürchten – zumindest, wenn es nach SanDisk und den vier großen Plattenfirmen Universal, Sony, EMI und Warner geht. Der Speicherkarten-Hersteller will zusammen mit den Musikkonzernen sogenannte slotMusic-Karten auf den Markt bringen.
Die Technik ist nicht neu, und hat vielleicht gerade deshalb gute Chancen, sich auf dem Musikmarkt zu etablieren. Bei slotMusic handelt es sich um Speicherkarten im microSD-Format, die in eine Vielzahl von Handys mit entsprechendem Kartensteckplatz passen. Mittels USB-Adapter, der zum Lieferumfang gehören soll, ist auch die Verwendung am PC und anderen Geräten mit USB-Anschluss möglich.
Auf der 1 Gigabyte großen Karte sollen nicht nur MP3-Dateien in hoher Qualität (mit bis zu 320 Kbit/s) und ohne DRM-Kopierschutz Platz finden, sondern auch Bonusmaterial wie z.B. Bilder und Videos. Bleibt Speicherplatz auf der Karte übrig, kann ihn der slotMusic-Käufer mit eigenen Daten füllen.
Schon im Oktober will slotMusik den amerikanischen Musikmarkt erobern: 29 Alben populärer Künstler wie Rihanna, Leona Lewis oder Weezer sollen zum Start auf slotMusic-Karten erhältlich sein. Wann es das neue Musikmedium über den Ozean zu uns nach Europa schafft, steht noch nicht fest.
Zwischen 7 und 10 US-Dollar soll ein slotMusic-Album kosten, wenn man der Presse Glauben schenken darf. Angesichts solcher Preise kann slotMusic durchaus auch als Angriff auf legale Musikdownload-Angebote verstanden werden. |
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| Handys mit Gesten und Blicken bedienen? |
09.09.2008
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Apples neu patentierte Technik soll es ermöglichen
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Wenn in einigen Jahren Menschen in der Öffentlichkeit wild gestikulieren und die Augen verdrehen, ist wahrscheinlich Apple daran schuld. Das Unternehmen hat kürzlich ein Patent für die Weiterentwicklung seiner Multitouch-Eingabefunktion erhalten. Die sogenannte Multitouch-Data-Fusion-Technik soll die vom iPhone und iPod touch bekannte Multitouch-Bedienoberfläche mit einer Gesten-, Augen- und Sprachsteuerung kombinieren.
Künftig soll es also nicht nur möglich sein, das iPhone oder den iPod touch durch Berühren des Touchscreen-Displays mit mehreren Fingern zu bedienen. Auch die Augen und Gesten sollen dazu genutzt werden können, das Gerät zu bedienen – ohne es dabei in der Hand halten zu müssen. Dafür soll eine im Gerät integrierte Kamera sorgen, die entsprechende Gesten und Bewegungen der Augen erfasst und in Steuerbefehle umsetzt. Eine Sprachsteuerung wird im Patent ebenfalls erwähnt.
Wann es erste Apple-Geräte mit Multitouch-Data-Fusion-Technik geben wird, steht derzeit noch in den Sternen. |
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| Schnelleres mobiles Surfen |
01.09.2008
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T-Mobile will EDGE auf 260 Kbit/s beschleunigen
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Zur Eröffnung der IFA 2008 hat T-Mobile verkündet, die Datenübertragung via EDGE im GSM-Netz bis zum Jahresende um 20 Prozent beschleunigen zu wollen. Bundesweit soll dann eine Bandbreite von 260 Kbit/s erreicht werden. Dank neuer Technik müssen Kunden von T-Mobile auch in ländlichen Regionen, in denen kein UMTS verfügbar ist, nicht auf hohe Geschwindigkeiten beim mobilen Surfen verzichten.
Auch die Optimierung seines UMTS-Netzes will der Konzern kontinuierlich vorantreiben. Bereits im Sommer gab T-Mobile bekannt, sein gesamtes UMTS-Netz mit HSUPA-Technik ausgestattet zu haben, die bei Uploads derzeit eine Bandbreite von maximal 1,4 MBit/s ermöglicht. Bis Ende 2008 soll sich die Upload-Geschwindigkeit auf bis zu 2 MBit/s erhöhen. |
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| Dolby Surround auf dem Handy |
14.08.2008
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LG und Dolby wollen gemeinsam für mehr Hörgenuss auf Mobiltelefonen sorgen
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Das Handy erlangt zunehmend Bedeutung als MP3-Player-Ersatz. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, wollen LG Electronics und Dolby Laboratories künftig Surround Sound auf Mobiltelefonen realisieren.
Dolby Mobile, eine für mobile Anwendungen optimierte Technik, soll bei der Musikwiedergabe über Stereo-Kopfhörer den Eindruck eines räumlichen Klangerlebnisses entstehen lassen. Damit nicht genug: Neben virtuellem Surround Sound soll Dolby Mobile dem Handybesitzer u.a. auch satter klingende Bässe und klarere hohe Töne bescheren.
Bereits für das vierte Quartal 2008 hat LG erste Handys mit Dolby-Mobile-Unterstützung angekündigt. |
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| Wann kommt das iPhone nano? |
14.08.2008
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Gerüchte um ein günstiges iPhone gibt es schon länger
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Hartnäckig hält sich das Gerücht, Apple plane einen preiswerten Ableger des iPhones auf den Markt zu bringen. Bereits vor einem Jahr brodelte die Gerüchteküche, nun heizt sie die britische Boulevardzeitung Daily Mail erneut an. Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft, so heißt es dort, soll das iPhone nano in die Läden kommen. Selbst den Preis will die Daily Mail schon erfahren haben: 150 Pfund (umgerechnet unter 200 Euro) soll Apples Prepaid-Handy ohne Vertragsbindung kosten. Desweiteren wird vermutet, dass das iPhone nano über ein Touch-Wheel auf der Geräterückseite bedient wird. |
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